Projekte Detail

Foto: Yogi Hild

Schlossacker, Binningen, Schweiz
Neubau Zentrum für Wohnen und Pflege

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Stiftung Alters- und Pflegeheime Binningen, Schweiz
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 05/2013
Bruttogrundfläche: 12.282 qm

Demenzgerechtes Wohnen
Das neue Altenzentrum orientiert sich auf der Talseite zum Ortszentrum von Binningen, das entlang der Hauptstraße durch eine geschlossene Blockrandbebauung geprägt ist. Die Bergseite des Grundstücks berührt das von der Hasenrainstraße erschlossene, angrenzende Wohngebiet, dessen Gesicht durch frei stehende Gebäude in großen Gartengrundstücken gekennzeichnet ist. Der Haupteingang orientiert sich zur Hauptstraße, zur Ortsmitte.

Ausgangspunkt für die Planung ist die Anordnung von je 3 Wohngruppen mit je 8 Zimmern zu einer Pflegeeinheit pro Geschoss. Die Wohngruppen trennen sich in Wohnbereich, Essbereich und Loggia, die in Dimension und Ausstattung das häusliche Umfeld einer Wohnung widerspiegeln. Hier findet der gemeinsame Tagesablauf der Wohngruppe statt. Jede Wohngruppe ist eine in sich abgeschlossene Einheit. Durch dieses innovative Konzept werden
9 identische, demenzgerechte Wohngruppen geschaffen. Möglich wurde dies auch durch den Einsatz einer großflächigen Sprinkleranlage.

Die Wohngruppen sind um einen zentralen Bereich angeordnet, in dessen Mitte sich ein mehrgeschossiger Wintergarten befindet. In diesem geschützten und überschaubaren Bereich sind Rundgänge mit verschiedenen Ausblicken möglich, ohne dass Sackgassen entstehen. Kleine Aufenthaltsbereiche sollen zu Gesprächen zwischen den Bewohnern anregen. Nach außen wird der Wohnbereich durch drei helle Baukörper abgebildet. Das Gesicht dieser Körper entsteht durch die freie Anordnung der 72 Zimmerfenster und steht sinnbildlich für das Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft.

Foto: Yogi Hild

Schlossacker, Binningen, Schweiz
Neubau Zentrum für Wohnen und Pflege

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Stiftung Alters- und Pflegeheime Binningen, Schweiz
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 05/2013
Bruttogrundfläche: 12.282 qm

Demenzgerechtes Wohnen
Das neue Altenzentrum orientiert sich auf der Talseite zum Ortszentrum von Binningen, das entlang der Hauptstraße durch eine geschlossene Blockrandbebauung geprägt ist. Die Bergseite des Grundstücks berührt das von der Hasenrainstraße erschlossene, angrenzende Wohngebiet, dessen Gesicht durch frei stehende Gebäude in großen Gartengrundstücken gekennzeichnet ist. Der Haupteingang orientiert sich zur Hauptstraße, zur Ortsmitte.

Ausgangspunkt für die Planung ist die Anordnung von je 3 Wohngruppen mit je 8 Zimmern zu einer Pflegeeinheit pro Geschoss. Die Wohngruppen trennen sich in Wohnbereich, Essbereich und Loggia, die in Dimension und Ausstattung das häusliche Umfeld einer Wohnung widerspiegeln. Hier findet der gemeinsame Tagesablauf der Wohngruppe statt. Jede Wohngruppe ist eine in sich abgeschlossene Einheit. Durch dieses innovative Konzept werden
9 identische, demenzgerechte Wohngruppen geschaffen. Möglich wurde dies auch durch den Einsatz einer großflächigen Sprinkleranlage.

Die Wohngruppen sind um einen zentralen Bereich angeordnet, in dessen Mitte sich ein mehrgeschossiger Wintergarten befindet. In diesem geschützten und überschaubaren Bereich sind Rundgänge mit verschiedenen Ausblicken möglich, ohne dass Sackgassen entstehen. Kleine Aufenthaltsbereiche sollen zu Gesprächen zwischen den Bewohnern anregen. Nach außen wird der Wohnbereich durch drei helle Baukörper abgebildet. Das Gesicht dieser Körper entsteht durch die freie Anordnung der 72 Zimmerfenster und steht sinnbildlich für das Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft.

Foto: Yogi Hild

Schlossacker, Binningen, Schweiz
Neubau Zentrum für Wohnen und Pflege

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Stiftung Alters- und Pflegeheime Binningen, Schweiz
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 05/2013
Bruttogrundfläche: 12.282 qm

Demenzgerechtes Wohnen
Das neue Altenzentrum orientiert sich auf der Talseite zum Ortszentrum von Binningen, das entlang der Hauptstraße durch eine geschlossene Blockrandbebauung geprägt ist. Die Bergseite des Grundstücks berührt das von der Hasenrainstraße erschlossene, angrenzende Wohngebiet, dessen Gesicht durch frei stehende Gebäude in großen Gartengrundstücken gekennzeichnet ist. Der Haupteingang orientiert sich zur Hauptstraße, zur Ortsmitte.

Ausgangspunkt für die Planung ist die Anordnung von je 3 Wohngruppen mit je 8 Zimmern zu einer Pflegeeinheit pro Geschoss. Die Wohngruppen trennen sich in Wohnbereich, Essbereich und Loggia, die in Dimension und Ausstattung das häusliche Umfeld einer Wohnung widerspiegeln. Hier findet der gemeinsame Tagesablauf der Wohngruppe statt. Jede Wohngruppe ist eine in sich abgeschlossene Einheit. Durch dieses innovative Konzept werden
9 identische, demenzgerechte Wohngruppen geschaffen. Möglich wurde dies auch durch den Einsatz einer großflächigen Sprinkleranlage.

Die Wohngruppen sind um einen zentralen Bereich angeordnet, in dessen Mitte sich ein mehrgeschossiger Wintergarten befindet. In diesem geschützten und überschaubaren Bereich sind Rundgänge mit verschiedenen Ausblicken möglich, ohne dass Sackgassen entstehen. Kleine Aufenthaltsbereiche sollen zu Gesprächen zwischen den Bewohnern anregen. Nach außen wird der Wohnbereich durch drei helle Baukörper abgebildet. Das Gesicht dieser Körper entsteht durch die freie Anordnung der 72 Zimmerfenster und steht sinnbildlich für das Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft.

Foto: Yogi Hild

Schlossacker, Binningen, Schweiz
Neubau Zentrum für Wohnen und Pflege

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Stiftung Alters- und Pflegeheime Binningen, Schweiz
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 05/2013
Bruttogrundfläche: 12.282 qm

Demenzgerechtes Wohnen
Das neue Altenzentrum orientiert sich auf der Talseite zum Ortszentrum von Binningen, das entlang der Hauptstraße durch eine geschlossene Blockrandbebauung geprägt ist. Die Bergseite des Grundstücks berührt das von der Hasenrainstraße erschlossene, angrenzende Wohngebiet, dessen Gesicht durch frei stehende Gebäude in großen Gartengrundstücken gekennzeichnet ist. Der Haupteingang orientiert sich zur Hauptstraße, zur Ortsmitte.

Ausgangspunkt für die Planung ist die Anordnung von je 3 Wohngruppen mit je 8 Zimmern zu einer Pflegeeinheit pro Geschoss. Die Wohngruppen trennen sich in Wohnbereich, Essbereich und Loggia, die in Dimension und Ausstattung das häusliche Umfeld einer Wohnung widerspiegeln. Hier findet der gemeinsame Tagesablauf der Wohngruppe statt. Jede Wohngruppe ist eine in sich abgeschlossene Einheit. Durch dieses innovative Konzept werden
9 identische, demenzgerechte Wohngruppen geschaffen. Möglich wurde dies auch durch den Einsatz einer großflächigen Sprinkleranlage.

Die Wohngruppen sind um einen zentralen Bereich angeordnet, in dessen Mitte sich ein mehrgeschossiger Wintergarten befindet. In diesem geschützten und überschaubaren Bereich sind Rundgänge mit verschiedenen Ausblicken möglich, ohne dass Sackgassen entstehen. Kleine Aufenthaltsbereiche sollen zu Gesprächen zwischen den Bewohnern anregen. Nach außen wird der Wohnbereich durch drei helle Baukörper abgebildet. Das Gesicht dieser Körper entsteht durch die freie Anordnung der 72 Zimmerfenster und steht sinnbildlich für das Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft.

Schlossacker, Binningen, Schweiz
Neubau Zentrum für Wohnen und Pflege

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Stiftung Alters- und Pflegeheime Binningen, Schweiz
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 05/2013
Bruttogrundfläche: 12.282 qm

Demenzgerechtes Wohnen
Das neue Altenzentrum orientiert sich auf der Talseite zum Ortszentrum von Binningen, das entlang der Hauptstraße durch eine geschlossene Blockrandbebauung geprägt ist. Die Bergseite des Grundstücks berührt das von der Hasenrainstraße erschlossene, angrenzende Wohngebiet, dessen Gesicht durch frei stehende Gebäude in großen Gartengrundstücken gekennzeichnet ist. Der Haupteingang orientiert sich zur Hauptstraße, zur Ortsmitte.

Ausgangspunkt für die Planung ist die Anordnung von je 3 Wohngruppen mit je 8 Zimmern zu einer Pflegeeinheit pro Geschoss. Die Wohngruppen trennen sich in Wohnbereich, Essbereich und Loggia, die in Dimension und Ausstattung das häusliche Umfeld einer Wohnung widerspiegeln. Hier findet der gemeinsame Tagesablauf der Wohngruppe statt. Jede Wohngruppe ist eine in sich abgeschlossene Einheit. Durch dieses innovative Konzept werden
9 identische, demenzgerechte Wohngruppen geschaffen. Möglich wurde dies auch durch den Einsatz einer großflächigen Sprinkleranlage.

Die Wohngruppen sind um einen zentralen Bereich angeordnet, in dessen Mitte sich ein mehrgeschossiger Wintergarten befindet. In diesem geschützten und überschaubaren Bereich sind Rundgänge mit verschiedenen Ausblicken möglich, ohne dass Sackgassen entstehen. Kleine Aufenthaltsbereiche sollen zu Gesprächen zwischen den Bewohnern anregen. Nach außen wird der Wohnbereich durch drei helle Baukörper abgebildet. Das Gesicht dieser Körper entsteht durch die freie Anordnung der 72 Zimmerfenster und steht sinnbildlich für das Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft.

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