Projekte Detail

Foto: Bernadette Grimmenstein

Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum (ZBZ) Witten, Neubau

Bauherr: ZBZ Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten GmbH
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 9
Fertigstellung: 10/2008
Bruttogrundfläche: 6.790 qm

Radialstruktur
Das ZBZ Witten liegt in Sichtweite zur Universität an der Alfred-Herrhausen-Straße, der zentralen Achse des Campus. Das Grundstück ist geprägt durch die Hanglage und ein nördlich gelegenes Waldstück. Das Ensemble aus vier zylindrischen Türmen steht im strukturellen Kontrast zu den Bestandsgebäuden. Durch die versetzte Anordnung der Baukörper entsteht ein Platz, dessen organische Bodenstruktur als künstliche „Landschaft“ ein einladendes Entree schafft. Eine rückwärtige Umfahrung erschließt die Parkplätze, Anlieferung und Notaufnahme.

Alle Baukörper sind miteinander verbunden und vom zentralen Turm Z aus zu erreichen. Sie beherbergen in ihrer Struktur radiale Raummodule, die ringförmig um einen massiven tragenden Kern angeordnet sind. Ein äußerer Stützenring trägt die Fassadenlasten ab, sodass der Ring frei von statischen Forderungen räumlich gestaltet werden kann. Die radiale Struktur setzt sich in den Fassaden fort. Sie stellen einen starken Außenraumbezug her und maximieren die Tageslichtnutzung der Räume. Das radiale Konzept steht für die modulare, elastische und flexible Grundausstattung des Ganzen.

Foto: Werner Huthmacher

Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum (ZBZ) Witten, Neubau

Bauherr: ZBZ Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten GmbH
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 9
Fertigstellung: 10/2008
Bruttogrundfläche: 6.790 qm

Radialstruktur
Das ZBZ Witten liegt in Sichtweite zur Universität an der Alfred-Herrhausen-Straße, der zentralen Achse des Campus. Das Grundstück ist geprägt durch die Hanglage und ein nördlich gelegenes Waldstück. Das Ensemble aus vier zylindrischen Türmen steht im strukturellen Kontrast zu den Bestandsgebäuden. Durch die versetzte Anordnung der Baukörper entsteht ein Platz, dessen organische Bodenstruktur als künstliche „Landschaft“ ein einladendes Entree schafft. Eine rückwärtige Umfahrung erschließt die Parkplätze, Anlieferung und Notaufnahme.

Alle Baukörper sind miteinander verbunden und vom zentralen Turm Z aus zu erreichen. Sie beherbergen in ihrer Struktur radiale Raummodule, die ringförmig um einen massiven tragenden Kern angeordnet sind. Ein äußerer Stützenring trägt die Fassadenlasten ab, sodass der Ring frei von statischen Forderungen räumlich gestaltet werden kann. Die radiale Struktur setzt sich in den Fassaden fort. Sie stellen einen starken Außenraumbezug her und maximieren die Tageslichtnutzung der Räume. Das radiale Konzept steht für die modulare, elastische und flexible Grundausstattung des Ganzen.

Foto: Werner Huthmacher

Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum (ZBZ) Witten, Neubau

Bauherr: ZBZ Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten GmbH
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 9
Fertigstellung: 10/2008
Bruttogrundfläche: 6.790 qm

Radialstruktur
Das ZBZ Witten liegt in Sichtweite zur Universität an der Alfred-Herrhausen-Straße, der zentralen Achse des Campus. Das Grundstück ist geprägt durch die Hanglage und ein nördlich gelegenes Waldstück. Das Ensemble aus vier zylindrischen Türmen steht im strukturellen Kontrast zu den Bestandsgebäuden. Durch die versetzte Anordnung der Baukörper entsteht ein Platz, dessen organische Bodenstruktur als künstliche „Landschaft“ ein einladendes Entree schafft. Eine rückwärtige Umfahrung erschließt die Parkplätze, Anlieferung und Notaufnahme.

Alle Baukörper sind miteinander verbunden und vom zentralen Turm Z aus zu erreichen. Sie beherbergen in ihrer Struktur radiale Raummodule, die ringförmig um einen massiven tragenden Kern angeordnet sind. Ein äußerer Stützenring trägt die Fassadenlasten ab, sodass der Ring frei von statischen Forderungen räumlich gestaltet werden kann. Die radiale Struktur setzt sich in den Fassaden fort. Sie stellen einen starken Außenraumbezug her und maximieren die Tageslichtnutzung der Räume. Das radiale Konzept steht für die modulare, elastische und flexible Grundausstattung des Ganzen.

Foto: Werner Huthmacher

Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum (ZBZ) Witten, Neubau

Bauherr: ZBZ Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten GmbH
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 9
Fertigstellung: 10/2008
Bruttogrundfläche: 6.790 qm

Radialstruktur
Das ZBZ Witten liegt in Sichtweite zur Universität an der Alfred-Herrhausen-Straße, der zentralen Achse des Campus. Das Grundstück ist geprägt durch die Hanglage und ein nördlich gelegenes Waldstück. Das Ensemble aus vier zylindrischen Türmen steht im strukturellen Kontrast zu den Bestandsgebäuden. Durch die versetzte Anordnung der Baukörper entsteht ein Platz, dessen organische Bodenstruktur als künstliche „Landschaft“ ein einladendes Entree schafft. Eine rückwärtige Umfahrung erschließt die Parkplätze, Anlieferung und Notaufnahme.

Alle Baukörper sind miteinander verbunden und vom zentralen Turm Z aus zu erreichen. Sie beherbergen in ihrer Struktur radiale Raummodule, die ringförmig um einen massiven tragenden Kern angeordnet sind. Ein äußerer Stützenring trägt die Fassadenlasten ab, sodass der Ring frei von statischen Forderungen räumlich gestaltet werden kann. Die radiale Struktur setzt sich in den Fassaden fort. Sie stellen einen starken Außenraumbezug her und maximieren die Tageslichtnutzung der Räume. Das radiale Konzept steht für die modulare, elastische und flexible Grundausstattung des Ganzen.

Foto: Werner Huthmacher

Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum (ZBZ) Witten, Neubau

Bauherr: ZBZ Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten GmbH
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 9
Fertigstellung: 10/2008
Bruttogrundfläche: 6.790 qm

Radialstruktur
Das ZBZ Witten liegt in Sichtweite zur Universität an der Alfred-Herrhausen-Straße, der zentralen Achse des Campus. Das Grundstück ist geprägt durch die Hanglage und ein nördlich gelegenes Waldstück. Das Ensemble aus vier zylindrischen Türmen steht im strukturellen Kontrast zu den Bestandsgebäuden. Durch die versetzte Anordnung der Baukörper entsteht ein Platz, dessen organische Bodenstruktur als künstliche „Landschaft“ ein einladendes Entree schafft. Eine rückwärtige Umfahrung erschließt die Parkplätze, Anlieferung und Notaufnahme.

Alle Baukörper sind miteinander verbunden und vom zentralen Turm Z aus zu erreichen. Sie beherbergen in ihrer Struktur radiale Raummodule, die ringförmig um einen massiven tragenden Kern angeordnet sind. Ein äußerer Stützenring trägt die Fassadenlasten ab, sodass der Ring frei von statischen Forderungen räumlich gestaltet werden kann. Die radiale Struktur setzt sich in den Fassaden fort. Sie stellen einen starken Außenraumbezug her und maximieren die Tageslichtnutzung der Räume. Das radiale Konzept steht für die modulare, elastische und flexible Grundausstattung des Ganzen.

Foto: Bernadette Grimmenstein

Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum (ZBZ) Witten, Neubau

Bauherr: ZBZ Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten GmbH
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 9
Fertigstellung: 10/2008
Bruttogrundfläche: 6.790 qm

Radialstruktur
Das ZBZ Witten liegt in Sichtweite zur Universität an der Alfred-Herrhausen-Straße, der zentralen Achse des Campus. Das Grundstück ist geprägt durch die Hanglage und ein nördlich gelegenes Waldstück. Das Ensemble aus vier zylindrischen Türmen steht im strukturellen Kontrast zu den Bestandsgebäuden. Durch die versetzte Anordnung der Baukörper entsteht ein Platz, dessen organische Bodenstruktur als künstliche „Landschaft“ ein einladendes Entree schafft. Eine rückwärtige Umfahrung erschließt die Parkplätze, Anlieferung und Notaufnahme.

Alle Baukörper sind miteinander verbunden und vom zentralen Turm Z aus zu erreichen. Sie beherbergen in ihrer Struktur radiale Raummodule, die ringförmig um einen massiven tragenden Kern angeordnet sind. Ein äußerer Stützenring trägt die Fassadenlasten ab, sodass der Ring frei von statischen Forderungen räumlich gestaltet werden kann. Die radiale Struktur setzt sich in den Fassaden fort. Sie stellen einen starken Außenraumbezug her und maximieren die Tageslichtnutzung der Räume. Das radiale Konzept steht für die modulare, elastische und flexible Grundausstattung des Ganzen.

Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum (ZBZ) Witten, Neubau

Bauherr: ZBZ Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten GmbH
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 9
Fertigstellung: 10/2008
Bruttogrundfläche: 6.790 qm

Radialstruktur
Das ZBZ Witten liegt in Sichtweite zur Universität an der Alfred-Herrhausen-Straße, der zentralen Achse des Campus. Das Grundstück ist geprägt durch die Hanglage und ein nördlich gelegenes Waldstück. Das Ensemble aus vier zylindrischen Türmen steht im strukturellen Kontrast zu den Bestandsgebäuden. Durch die versetzte Anordnung der Baukörper entsteht ein Platz, dessen organische Bodenstruktur als künstliche „Landschaft“ ein einladendes Entree schafft. Eine rückwärtige Umfahrung erschließt die Parkplätze, Anlieferung und Notaufnahme.

Alle Baukörper sind miteinander verbunden und vom zentralen Turm Z aus zu erreichen. Sie beherbergen in ihrer Struktur radiale Raummodule, die ringförmig um einen massiven tragenden Kern angeordnet sind. Ein äußerer Stützenring trägt die Fassadenlasten ab, sodass der Ring frei von statischen Forderungen räumlich gestaltet werden kann. Die radiale Struktur setzt sich in den Fassaden fort. Sie stellen einen starken Außenraumbezug her und maximieren die Tageslichtnutzung der Räume. Das radiale Konzept steht für die modulare, elastische und flexible Grundausstattung des Ganzen.

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