Projekte Detail

Foto: Tomas Riehle

Universitätsklinikum Düsseldorf
Neubau Zentrum für Operative Medizin II (ZOM II)

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Düsseldorf
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 9
Fertigstellung: 09/2014
Bruttogrundfläche: 49.102 qm
Preise: AIT Healthcare Application Award 2011, "Best Healthcare Concept"

Zusammenführung wichtiger Kliniken
Der Neubau des Zentrums für Operative Medizin II zentralisiert wichtige klinische Funktionen und vernetzt die dezentralen Kliniken zur verbesserten und effizienteren Patientenversorgung. Das Gebäude verläuft entlang der Haupterschließungsachse des Universitätsklinikums. Es führt die Kliniken der Neurochirurgie, Unfall- und Handchirurgie, HNO-Heilkunde, Augenheilkunde, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie und Orthopädie funktional und baulich zusammen. Eine interdisziplinäre Notaufnahme optimiert zudem die Polytrauma-Versorgung.

Die doppelgeschossige, lineare Eingangshalle entlang der Magistrale ist Hauptverteiler der Patienten- und Besucherströme. Tageslicht und Sichtbeziehungen nach außen ermöglichen eine einfache Orientierung und bieten hohe Aufenthaltsqualitäten. Das zweigeschossige Sockelbauwerk nimmt die Untersuchungs- und Behandlungsbereiche mit OP und Intensivpflege auf. Oberhalb beherbergen drei Ebenen die Pflegestationen mit 288 Normalpflegebetten und eine Intermediate-Care-Station mit 24 Betten.

Komponenten nachhaltiger Planung
Zur Energieeinsparung trägt vor allem die Nutzung von Geothermie durch ein Erdkanalsystem zur Vorkonditionierung der Zuluft bei. Diese Investition amortisiert sich voraussichtlich durch Reduzierung der Betriebskosten innerhalb von 7 Jahren. Eine weitere wesentliche Komponente ist das gasbetriebene BHKW, das Strom und Wärme erzeugt und zur Versorgungssicherheit beiträgt.

Foto: Tomas Riehle

Universitätsklinikum Düsseldorf
Neubau Zentrum für Operative Medizin II (ZOM II)

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Düsseldorf
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 9
Fertigstellung: 09/2014
Bruttogrundfläche: 49.102 qm
Preise: AIT Healthcare Application Award 2011, "Best Healthcare Concept"

Zusammenführung wichtiger Kliniken
Der Neubau des Zentrums für Operative Medizin II zentralisiert wichtige klinische Funktionen und vernetzt die dezentralen Kliniken zur verbesserten und effizienteren Patientenversorgung. Das Gebäude verläuft entlang der Haupterschließungsachse des Universitätsklinikums. Es führt die Kliniken der Neurochirurgie, Unfall- und Handchirurgie, HNO-Heilkunde, Augenheilkunde, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie und Orthopädie funktional und baulich zusammen. Eine interdisziplinäre Notaufnahme optimiert zudem die Polytrauma-Versorgung.

Die doppelgeschossige, lineare Eingangshalle entlang der Magistrale ist Hauptverteiler der Patienten- und Besucherströme. Tageslicht und Sichtbeziehungen nach außen ermöglichen eine einfache Orientierung und bieten hohe Aufenthaltsqualitäten. Das zweigeschossige Sockelbauwerk nimmt die Untersuchungs- und Behandlungsbereiche mit OP und Intensivpflege auf. Oberhalb beherbergen drei Ebenen die Pflegestationen mit 288 Normalpflegebetten und eine Intermediate-Care-Station mit 24 Betten.

Komponenten nachhaltiger Planung
Zur Energieeinsparung trägt vor allem die Nutzung von Geothermie durch ein Erdkanalsystem zur Vorkonditionierung der Zuluft bei. Diese Investition amortisiert sich voraussichtlich durch Reduzierung der Betriebskosten innerhalb von 7 Jahren. Eine weitere wesentliche Komponente ist das gasbetriebene BHKW, das Strom und Wärme erzeugt und zur Versorgungssicherheit beiträgt.

Foto: Tomas Riehle

Universitätsklinikum Düsseldorf
Neubau Zentrum für Operative Medizin II (ZOM II)

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Düsseldorf
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 9
Fertigstellung: 09/2014
Bruttogrundfläche: 49.102 qm
Preise: AIT Healthcare Application Award 2011, "Best Healthcare Concept"

Zusammenführung wichtiger Kliniken
Der Neubau des Zentrums für Operative Medizin II zentralisiert wichtige klinische Funktionen und vernetzt die dezentralen Kliniken zur verbesserten und effizienteren Patientenversorgung. Das Gebäude verläuft entlang der Haupterschließungsachse des Universitätsklinikums. Es führt die Kliniken der Neurochirurgie, Unfall- und Handchirurgie, HNO-Heilkunde, Augenheilkunde, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie und Orthopädie funktional und baulich zusammen. Eine interdisziplinäre Notaufnahme optimiert zudem die Polytrauma-Versorgung.

Die doppelgeschossige, lineare Eingangshalle entlang der Magistrale ist Hauptverteiler der Patienten- und Besucherströme. Tageslicht und Sichtbeziehungen nach außen ermöglichen eine einfache Orientierung und bieten hohe Aufenthaltsqualitäten. Das zweigeschossige Sockelbauwerk nimmt die Untersuchungs- und Behandlungsbereiche mit OP und Intensivpflege auf. Oberhalb beherbergen drei Ebenen die Pflegestationen mit 288 Normalpflegebetten und eine Intermediate-Care-Station mit 24 Betten.

Komponenten nachhaltiger Planung
Zur Energieeinsparung trägt vor allem die Nutzung von Geothermie durch ein Erdkanalsystem zur Vorkonditionierung der Zuluft bei. Diese Investition amortisiert sich voraussichtlich durch Reduzierung der Betriebskosten innerhalb von 7 Jahren. Eine weitere wesentliche Komponente ist das gasbetriebene BHKW, das Strom und Wärme erzeugt und zur Versorgungssicherheit beiträgt.

Universitätsklinikum Düsseldorf
Neubau Zentrum für Operative Medizin II (ZOM II)

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Düsseldorf
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 9
Fertigstellung: 09/2014
Bruttogrundfläche: 49.102 qm
Preise: AIT Healthcare Application Award 2011, "Best Healthcare Concept"

Zusammenführung wichtiger Kliniken
Der Neubau des Zentrums für Operative Medizin II zentralisiert wichtige klinische Funktionen und vernetzt die dezentralen Kliniken zur verbesserten und effizienteren Patientenversorgung. Das Gebäude verläuft entlang der Haupterschließungsachse des Universitätsklinikums. Es führt die Kliniken der Neurochirurgie, Unfall- und Handchirurgie, HNO-Heilkunde, Augenheilkunde, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie und Orthopädie funktional und baulich zusammen. Eine interdisziplinäre Notaufnahme optimiert zudem die Polytrauma-Versorgung.

Die doppelgeschossige, lineare Eingangshalle entlang der Magistrale ist Hauptverteiler der Patienten- und Besucherströme. Tageslicht und Sichtbeziehungen nach außen ermöglichen eine einfache Orientierung und bieten hohe Aufenthaltsqualitäten. Das zweigeschossige Sockelbauwerk nimmt die Untersuchungs- und Behandlungsbereiche mit OP und Intensivpflege auf. Oberhalb beherbergen drei Ebenen die Pflegestationen mit 288 Normalpflegebetten und eine Intermediate-Care-Station mit 24 Betten.

Komponenten nachhaltiger Planung
Zur Energieeinsparung trägt vor allem die Nutzung von Geothermie durch ein Erdkanalsystem zur Vorkonditionierung der Zuluft bei. Diese Investition amortisiert sich voraussichtlich durch Reduzierung der Betriebskosten innerhalb von 7 Jahren. Eine weitere wesentliche Komponente ist das gasbetriebene BHKW, das Strom und Wärme erzeugt und zur Versorgungssicherheit beiträgt.

Universitätsklinikum Düsseldorf
Neubau Zentrum für Operative Medizin II (ZOM II)

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Düsseldorf
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 9
Fertigstellung: 09/2014
Bruttogrundfläche: 49.102 qm
Preise: AIT Healthcare Application Award 2011, "Best Healthcare Concept"

Zusammenführung wichtiger Kliniken
Der Neubau des Zentrums für Operative Medizin II zentralisiert wichtige klinische Funktionen und vernetzt die dezentralen Kliniken zur verbesserten und effizienteren Patientenversorgung. Das Gebäude verläuft entlang der Haupterschließungsachse des Universitätsklinikums. Es führt die Kliniken der Neurochirurgie, Unfall- und Handchirurgie, HNO-Heilkunde, Augenheilkunde, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie und Orthopädie funktional und baulich zusammen. Eine interdisziplinäre Notaufnahme optimiert zudem die Polytrauma-Versorgung.

Die doppelgeschossige, lineare Eingangshalle entlang der Magistrale ist Hauptverteiler der Patienten- und Besucherströme. Tageslicht und Sichtbeziehungen nach außen ermöglichen eine einfache Orientierung und bieten hohe Aufenthaltsqualitäten. Das zweigeschossige Sockelbauwerk nimmt die Untersuchungs- und Behandlungsbereiche mit OP und Intensivpflege auf. Oberhalb beherbergen drei Ebenen die Pflegestationen mit 288 Normalpflegebetten und eine Intermediate-Care-Station mit 24 Betten.

Komponenten nachhaltiger Planung
Zur Energieeinsparung trägt vor allem die Nutzung von Geothermie durch ein Erdkanalsystem zur Vorkonditionierung der Zuluft bei. Diese Investition amortisiert sich voraussichtlich durch Reduzierung der Betriebskosten innerhalb von 7 Jahren. Eine weitere wesentliche Komponente ist das gasbetriebene BHKW, das Strom und Wärme erzeugt und zur Versorgungssicherheit beiträgt.

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