Projekte Detail

Foto: Roland Halbe

Technische Universität Dresden
Neubau Institut für Angewandte Photophysik

Bauherr: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden II
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 11/2016
Bruttogrundfläche: 8.004 qm

Exzellenz in schwarz und weiß
Der Neubau liegt am südlichen Rand des Kerngebietes der TU Dresden und entlang der Helmholtzstraße, die als Nord-Süd-Achse das Gebiet erschließt. Er bildet die Schnittstelle zwischen dem bestehenden Campus und dem neu entstehenden „Hochtechnologie Campus“ im Süden. Die städtebauliche Struktur der Bestandsbebauung weist einen Maßstabsbruch auf – blockartige Bebauung westlich und lockere Einzelbebauung östlich. Der Neubau löst diesen Bruch und fügt sich durch eine Staffelung selbstverständlich in die Umgebung ein. 

Das Gebäude schiebt sich in die Höhendifferenz des Grundstücks von 4–5 Metern ohne das die Traufe dem Gelände folgt. Damit präsentiert es sich im Süden drei- und im Norden viergeschossig. Im Neubau werden modernste technische Anforderungen erfüllt und zudem räumliche Angebote für interdisziplinäre Kommunikation, Austausch und Entspannung geschaffen. Mittig teilt er sich in einen „internen“ Laborbereich und einen „öffentlicheren“ Bürobereich. Ein großer Raum zur Kommunikation und Erschließung verbindet beides.

Auszeichnung
Iconic Awards 2017, Winner, Kategorie Architecture

Foto: Roland Halbe

Technische Universität Dresden
Neubau Institut für Angewandte Photophysik

Bauherr: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden II
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 11/2016
Bruttogrundfläche: 8.004 qm

Exzellenz in schwarz und weiß
Der Neubau liegt am südlichen Rand des Kerngebietes der TU Dresden und entlang der Helmholtzstraße, die als Nord-Süd-Achse das Gebiet erschließt. Er bildet die Schnittstelle zwischen dem bestehenden Campus und dem neu entstehenden „Hochtechnologie Campus“ im Süden. Die städtebauliche Struktur der Bestandsbebauung weist einen Maßstabsbruch auf – blockartige Bebauung westlich und lockere Einzelbebauung östlich. Der Neubau löst diesen Bruch und fügt sich durch eine Staffelung selbstverständlich in die Umgebung ein. 

Das Gebäude schiebt sich in die Höhendifferenz des Grundstücks von 4–5 Metern ohne das die Traufe dem Gelände folgt. Damit präsentiert es sich im Süden drei- und im Norden viergeschossig. Im Neubau werden modernste technische Anforderungen erfüllt und zudem räumliche Angebote für interdisziplinäre Kommunikation, Austausch und Entspannung geschaffen. Mittig teilt er sich in einen „internen“ Laborbereich und einen „öffentlicheren“ Bürobereich. Ein großer Raum zur Kommunikation und Erschließung verbindet beides.

Auszeichnung
Iconic Awards 2017, Winner, Kategorie Architecture

Foto: Roland Halbe

Technische Universität Dresden
Neubau Institut für Angewandte Photophysik

Bauherr: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden II
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 11/2016
Bruttogrundfläche: 8.004 qm

Exzellenz in schwarz und weiß
Der Neubau liegt am südlichen Rand des Kerngebietes der TU Dresden und entlang der Helmholtzstraße, die als Nord-Süd-Achse das Gebiet erschließt. Er bildet die Schnittstelle zwischen dem bestehenden Campus und dem neu entstehenden „Hochtechnologie Campus“ im Süden. Die städtebauliche Struktur der Bestandsbebauung weist einen Maßstabsbruch auf – blockartige Bebauung westlich und lockere Einzelbebauung östlich. Der Neubau löst diesen Bruch und fügt sich durch eine Staffelung selbstverständlich in die Umgebung ein. 

Das Gebäude schiebt sich in die Höhendifferenz des Grundstücks von 4–5 Metern ohne das die Traufe dem Gelände folgt. Damit präsentiert es sich im Süden drei- und im Norden viergeschossig. Im Neubau werden modernste technische Anforderungen erfüllt und zudem räumliche Angebote für interdisziplinäre Kommunikation, Austausch und Entspannung geschaffen. Mittig teilt er sich in einen „internen“ Laborbereich und einen „öffentlicheren“ Bürobereich. Ein großer Raum zur Kommunikation und Erschließung verbindet beides.

Auszeichnung
Iconic Awards 2017, Winner, Kategorie Architecture

Foto: Roland Halbe

Technische Universität Dresden
Neubau Institut für Angewandte Photophysik

Bauherr: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden II
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 11/2016
Bruttogrundfläche: 8.004 qm

Exzellenz in schwarz und weiß
Der Neubau liegt am südlichen Rand des Kerngebietes der TU Dresden und entlang der Helmholtzstraße, die als Nord-Süd-Achse das Gebiet erschließt. Er bildet die Schnittstelle zwischen dem bestehenden Campus und dem neu entstehenden „Hochtechnologie Campus“ im Süden. Die städtebauliche Struktur der Bestandsbebauung weist einen Maßstabsbruch auf – blockartige Bebauung westlich und lockere Einzelbebauung östlich. Der Neubau löst diesen Bruch und fügt sich durch eine Staffelung selbstverständlich in die Umgebung ein. 

Das Gebäude schiebt sich in die Höhendifferenz des Grundstücks von 4–5 Metern ohne das die Traufe dem Gelände folgt. Damit präsentiert es sich im Süden drei- und im Norden viergeschossig. Im Neubau werden modernste technische Anforderungen erfüllt und zudem räumliche Angebote für interdisziplinäre Kommunikation, Austausch und Entspannung geschaffen. Mittig teilt er sich in einen „internen“ Laborbereich und einen „öffentlicheren“ Bürobereich. Ein großer Raum zur Kommunikation und Erschließung verbindet beides.

Auszeichnung
Iconic Awards 2017, Winner, Kategorie Architecture

Technische Universität Dresden
Neubau Institut für Angewandte Photophysik

Bauherr: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden II
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 11/2016
Bruttogrundfläche: 8.004 qm

Exzellenz in schwarz und weiß
Der Neubau liegt am südlichen Rand des Kerngebietes der TU Dresden und entlang der Helmholtzstraße, die als Nord-Süd-Achse das Gebiet erschließt. Er bildet die Schnittstelle zwischen dem bestehenden Campus und dem neu entstehenden „Hochtechnologie Campus“ im Süden. Die städtebauliche Struktur der Bestandsbebauung weist einen Maßstabsbruch auf – blockartige Bebauung westlich und lockere Einzelbebauung östlich. Der Neubau löst diesen Bruch und fügt sich durch eine Staffelung selbstverständlich in die Umgebung ein. 

Das Gebäude schiebt sich in die Höhendifferenz des Grundstücks von 4–5 Metern ohne das die Traufe dem Gelände folgt. Damit präsentiert es sich im Süden drei- und im Norden viergeschossig. Im Neubau werden modernste technische Anforderungen erfüllt und zudem räumliche Angebote für interdisziplinäre Kommunikation, Austausch und Entspannung geschaffen. Mittig teilt er sich in einen „internen“ Laborbereich und einen „öffentlicheren“ Bürobereich. Ein großer Raum zur Kommunikation und Erschließung verbindet beides.

Auszeichnung
Iconic Awards 2017, Winner, Kategorie Architecture

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