Projekte Detail

Foto: Bernadette Grimmenstein

Technische Universität Dortmund, Campus Süd
Neubau Geschossbau IV (Maschinenbau)

Bauherr: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund
Leistung: Architektenleistung Leistungsphasen 1-3,
Generalplanung Leistungsphasen 1-9
Fertigstellung: 03/2014
Bruttogrundfläche: 6.870 qm

Der Campus-Schlussstein
Der fünfgeschossige Neubau für die Fakultät Maschinenbau der TU Dortmund entstand im Rahmen des Hochschulmodernisierungs-programms NRW. Der lang gestreckte Bau-körper liegt in Verlängerung der fußläufigen Haupterschließung des Campus Süd und bildet deren räumlichen Abschluss. Der sogenannte „Studentenweg“ weitet sich davor zu einem Platz auf, zu dem sich das Foyer mit dem Haupteingang hin orientiert. Die Material- und Farbgebung der Fassaden orientiert sich an den bestehenden Gebäuden des Campus, dessen Ursprünge in den 1970er Jahren liegen. Leitbild für die Gestaltung der Sichtbetonfassade war die klare Struktur eines fünfgeschossigen Kubus, der mit identisch „ausgestanzten“ Öffnungen einen Bezug zum Außenraum herstellt.
In der Innenraum-Gestaltung bieten die überbreiten Flure der Institutsebenen verschiedene Möglichkeiten der Nutzung, z.B. Einbaumöbel für Kopierer und Handarchiv, Kommunikationszonen mit Stehtisch und Präsentationsbereiche für die Institute.

Foto: Bernadette Grimmenstein

Technische Universität Dortmund, Campus Süd
Neubau Geschossbau IV (Maschinenbau)

Bauherr: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund
Leistung: Architektenleistung Leistungsphasen 1-3,
Generalplanung Leistungsphasen 1-9
Fertigstellung: 03/2014
Bruttogrundfläche: 6.870 qm

Der Campus-Schlussstein
Der fünfgeschossige Neubau für die Fakultät Maschinenbau der TU Dortmund entstand im Rahmen des Hochschulmodernisierungs-programms NRW. Der lang gestreckte Bau-körper liegt in Verlängerung der fußläufigen Haupterschließung des Campus Süd und bildet deren räumlichen Abschluss. Der sogenannte „Studentenweg“ weitet sich davor zu einem Platz auf, zu dem sich das Foyer mit dem Haupteingang hin orientiert. Die Material- und Farbgebung der Fassaden orientiert sich an den bestehenden Gebäuden des Campus, dessen Ursprünge in den 1970er Jahren liegen. Leitbild für die Gestaltung der Sichtbetonfassade war die klare Struktur eines fünfgeschossigen Kubus, der mit identisch „ausgestanzten“ Öffnungen einen Bezug zum Außenraum herstellt.
In der Innenraum-Gestaltung bieten die überbreiten Flure der Institutsebenen verschiedene Möglichkeiten der Nutzung, z.B. Einbaumöbel für Kopierer und Handarchiv, Kommunikationszonen mit Stehtisch und Präsentationsbereiche für die Institute.

Foto: Bernadette Grimmenstein

Technische Universität Dortmund, Campus Süd
Neubau Geschossbau IV (Maschinenbau)

Bauherr: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund
Leistung: Architektenleistung Leistungsphasen 1-3,
Generalplanung Leistungsphasen 1-9
Fertigstellung: 03/2014
Bruttogrundfläche: 6.870 qm

Der Campus-Schlussstein
Der fünfgeschossige Neubau für die Fakultät Maschinenbau der TU Dortmund entstand im Rahmen des Hochschulmodernisierungs-programms NRW. Der lang gestreckte Bau-körper liegt in Verlängerung der fußläufigen Haupterschließung des Campus Süd und bildet deren räumlichen Abschluss. Der sogenannte „Studentenweg“ weitet sich davor zu einem Platz auf, zu dem sich das Foyer mit dem Haupteingang hin orientiert. Die Material- und Farbgebung der Fassaden orientiert sich an den bestehenden Gebäuden des Campus, dessen Ursprünge in den 1970er Jahren liegen. Leitbild für die Gestaltung der Sichtbetonfassade war die klare Struktur eines fünfgeschossigen Kubus, der mit identisch „ausgestanzten“ Öffnungen einen Bezug zum Außenraum herstellt.
In der Innenraum-Gestaltung bieten die überbreiten Flure der Institutsebenen verschiedene Möglichkeiten der Nutzung, z.B. Einbaumöbel für Kopierer und Handarchiv, Kommunikationszonen mit Stehtisch und Präsentationsbereiche für die Institute.

Foto: Bernadette Grimmenstein

Technische Universität Dortmund, Campus Süd
Neubau Geschossbau IV (Maschinenbau)

Bauherr: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund
Leistung: Architektenleistung Leistungsphasen 1-3,
Generalplanung Leistungsphasen 1-9
Fertigstellung: 03/2014
Bruttogrundfläche: 6.870 qm

Der Campus-Schlussstein
Der fünfgeschossige Neubau für die Fakultät Maschinenbau der TU Dortmund entstand im Rahmen des Hochschulmodernisierungs-programms NRW. Der lang gestreckte Bau-körper liegt in Verlängerung der fußläufigen Haupterschließung des Campus Süd und bildet deren räumlichen Abschluss. Der sogenannte „Studentenweg“ weitet sich davor zu einem Platz auf, zu dem sich das Foyer mit dem Haupteingang hin orientiert. Die Material- und Farbgebung der Fassaden orientiert sich an den bestehenden Gebäuden des Campus, dessen Ursprünge in den 1970er Jahren liegen. Leitbild für die Gestaltung der Sichtbetonfassade war die klare Struktur eines fünfgeschossigen Kubus, der mit identisch „ausgestanzten“ Öffnungen einen Bezug zum Außenraum herstellt.
In der Innenraum-Gestaltung bieten die überbreiten Flure der Institutsebenen verschiedene Möglichkeiten der Nutzung, z.B. Einbaumöbel für Kopierer und Handarchiv, Kommunikationszonen mit Stehtisch und Präsentationsbereiche für die Institute.

Technische Universität Dortmund, Campus Süd
Neubau Geschossbau IV (Maschinenbau)

Bauherr: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund
Leistung: Architektenleistung Leistungsphasen 1-3,
Generalplanung Leistungsphasen 1-9
Fertigstellung: 03/2014
Bruttogrundfläche: 6.870 qm

Der Campus-Schlussstein
Der fünfgeschossige Neubau für die Fakultät Maschinenbau der TU Dortmund entstand im Rahmen des Hochschulmodernisierungs-programms NRW. Der lang gestreckte Bau-körper liegt in Verlängerung der fußläufigen Haupterschließung des Campus Süd und bildet deren räumlichen Abschluss. Der sogenannte „Studentenweg“ weitet sich davor zu einem Platz auf, zu dem sich das Foyer mit dem Haupteingang hin orientiert. Die Material- und Farbgebung der Fassaden orientiert sich an den bestehenden Gebäuden des Campus, dessen Ursprünge in den 1970er Jahren liegen. Leitbild für die Gestaltung der Sichtbetonfassade war die klare Struktur eines fünfgeschossigen Kubus, der mit identisch „ausgestanzten“ Öffnungen einen Bezug zum Außenraum herstellt.
In der Innenraum-Gestaltung bieten die überbreiten Flure der Institutsebenen verschiedene Möglichkeiten der Nutzung, z.B. Einbaumöbel für Kopierer und Handarchiv, Kommunikationszonen mit Stehtisch und Präsentationsbereiche für die Institute.

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