Projekte Detail

Foto: Olaf Mahlstedt

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Neubau Klinikum und Institutsgebäude am Bünteweg

Bauherr: Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
(1. Phase: Staatliches Baumanagement Hannover II)
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 01/2010
Bruttogrundfläche: 19.481 qm

Drei Kliniken unter einem Dach
Der neue Gebäudekomplex beherbergt drei autarke Kliniken: die Klinik für Kleintiere, die Klinik für Pferde und die Klinik für Heimtiere, Reptilien und Zier- und Wildvögel. Der dreigeschossige Riegel am Bünteweg stellt das Rückgrat des neuen Campus dar. Er definiert linear den Straßenraum, während die niedrigeren Höhen der dahinter liegenden Gebäude den fließenden Übergang zum Naturraum verkörpern.

Die Kliniken verfügen über 13 Operationssäle, 4 Hörsäle, einen Betonbunker für den Linearbeschleuniger, modernste CT-Diagnostikeinrichtungen und einen neuen Magnetresonanztomographen (Feldstärke 3-Tesla). Die gemeinsam genutzten Räume liegen im Zentrum, um die Wege für alle möglichst kurz zu halten. Alle Arbeitsräume haben Tageslichtbezug und können natürlich belüftet werden. Die Aufenthaltsräume sind so angeordnet, dass die Tiere möglichst wenig Stress erfahren: Zum Beispiel sind die Warteräume für Hunde und Katzen getrennt und die Wege für Pferde frei vom Kfz- und Hundeverkehr angelegt.

Foto: Olaf Mahlstedt

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Neubau Klinikum und Institutsgebäude am Bünteweg

Bauherr: Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
(1. Phase: Staatliches Baumanagement Hannover II)
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 01/2010
Bruttogrundfläche: 19.481 qm

Drei Kliniken unter einem Dach
Der neue Gebäudekomplex beherbergt drei autarke Kliniken: die Klinik für Kleintiere, die Klinik für Pferde und die Klinik für Heimtiere, Reptilien und Zier- und Wildvögel. Der dreigeschossige Riegel am Bünteweg stellt das Rückgrat des neuen Campus dar. Er definiert linear den Straßenraum, während die niedrigeren Höhen der dahinter liegenden Gebäude den fließenden Übergang zum Naturraum verkörpern.

Die Kliniken verfügen über 13 Operationssäle, 4 Hörsäle, einen Betonbunker für den Linearbeschleuniger, modernste CT-Diagnostikeinrichtungen und einen neuen Magnetresonanztomographen (Feldstärke 3-Tesla). Die gemeinsam genutzten Räume liegen im Zentrum, um die Wege für alle möglichst kurz zu halten. Alle Arbeitsräume haben Tageslichtbezug und können natürlich belüftet werden. Die Aufenthaltsräume sind so angeordnet, dass die Tiere möglichst wenig Stress erfahren: Zum Beispiel sind die Warteräume für Hunde und Katzen getrennt und die Wege für Pferde frei vom Kfz- und Hundeverkehr angelegt.

Foto: Olaf Mahlstedt

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Neubau Klinikum und Institutsgebäude am Bünteweg

Bauherr: Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
(1. Phase: Staatliches Baumanagement Hannover II)
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 01/2010
Bruttogrundfläche: 19.481 qm

Drei Kliniken unter einem Dach
Der neue Gebäudekomplex beherbergt drei autarke Kliniken: die Klinik für Kleintiere, die Klinik für Pferde und die Klinik für Heimtiere, Reptilien und Zier- und Wildvögel. Der dreigeschossige Riegel am Bünteweg stellt das Rückgrat des neuen Campus dar. Er definiert linear den Straßenraum, während die niedrigeren Höhen der dahinter liegenden Gebäude den fließenden Übergang zum Naturraum verkörpern.

Die Kliniken verfügen über 13 Operationssäle, 4 Hörsäle, einen Betonbunker für den Linearbeschleuniger, modernste CT-Diagnostikeinrichtungen und einen neuen Magnetresonanztomographen (Feldstärke 3-Tesla). Die gemeinsam genutzten Räume liegen im Zentrum, um die Wege für alle möglichst kurz zu halten. Alle Arbeitsräume haben Tageslichtbezug und können natürlich belüftet werden. Die Aufenthaltsräume sind so angeordnet, dass die Tiere möglichst wenig Stress erfahren: Zum Beispiel sind die Warteräume für Hunde und Katzen getrennt und die Wege für Pferde frei vom Kfz- und Hundeverkehr angelegt.

Foto: Olaf Mahlstedt

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Neubau Klinikum und Institutsgebäude am Bünteweg

Bauherr: Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
(1. Phase: Staatliches Baumanagement Hannover II)
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 01/2010
Bruttogrundfläche: 19.481 qm

Drei Kliniken unter einem Dach
Der neue Gebäudekomplex beherbergt drei autarke Kliniken: die Klinik für Kleintiere, die Klinik für Pferde und die Klinik für Heimtiere, Reptilien und Zier- und Wildvögel. Der dreigeschossige Riegel am Bünteweg stellt das Rückgrat des neuen Campus dar. Er definiert linear den Straßenraum, während die niedrigeren Höhen der dahinter liegenden Gebäude den fließenden Übergang zum Naturraum verkörpern.

Die Kliniken verfügen über 13 Operationssäle, 4 Hörsäle, einen Betonbunker für den Linearbeschleuniger, modernste CT-Diagnostikeinrichtungen und einen neuen Magnetresonanztomographen (Feldstärke 3-Tesla). Die gemeinsam genutzten Räume liegen im Zentrum, um die Wege für alle möglichst kurz zu halten. Alle Arbeitsräume haben Tageslichtbezug und können natürlich belüftet werden. Die Aufenthaltsräume sind so angeordnet, dass die Tiere möglichst wenig Stress erfahren: Zum Beispiel sind die Warteräume für Hunde und Katzen getrennt und die Wege für Pferde frei vom Kfz- und Hundeverkehr angelegt.

Foto: Olaf Mahlstedt

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Neubau Klinikum und Institutsgebäude am Bünteweg

Bauherr: Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
(1. Phase: Staatliches Baumanagement Hannover II)
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 01/2010
Bruttogrundfläche: 19.481 qm

Drei Kliniken unter einem Dach
Der neue Gebäudekomplex beherbergt drei autarke Kliniken: die Klinik für Kleintiere, die Klinik für Pferde und die Klinik für Heimtiere, Reptilien und Zier- und Wildvögel. Der dreigeschossige Riegel am Bünteweg stellt das Rückgrat des neuen Campus dar. Er definiert linear den Straßenraum, während die niedrigeren Höhen der dahinter liegenden Gebäude den fließenden Übergang zum Naturraum verkörpern.

Die Kliniken verfügen über 13 Operationssäle, 4 Hörsäle, einen Betonbunker für den Linearbeschleuniger, modernste CT-Diagnostikeinrichtungen und einen neuen Magnetresonanztomographen (Feldstärke 3-Tesla). Die gemeinsam genutzten Räume liegen im Zentrum, um die Wege für alle möglichst kurz zu halten. Alle Arbeitsräume haben Tageslichtbezug und können natürlich belüftet werden. Die Aufenthaltsräume sind so angeordnet, dass die Tiere möglichst wenig Stress erfahren: Zum Beispiel sind die Warteräume für Hunde und Katzen getrennt und die Wege für Pferde frei vom Kfz- und Hundeverkehr angelegt.

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Neubau Klinikum und Institutsgebäude am Bünteweg

Bauherr: Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
(1. Phase: Staatliches Baumanagement Hannover II)
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 01/2010
Bruttogrundfläche: 19.481 qm

Drei Kliniken unter einem Dach
Der neue Gebäudekomplex beherbergt drei autarke Kliniken: die Klinik für Kleintiere, die Klinik für Pferde und die Klinik für Heimtiere, Reptilien und Zier- und Wildvögel. Der dreigeschossige Riegel am Bünteweg stellt das Rückgrat des neuen Campus dar. Er definiert linear den Straßenraum, während die niedrigeren Höhen der dahinter liegenden Gebäude den fließenden Übergang zum Naturraum verkörpern.

Die Kliniken verfügen über 13 Operationssäle, 4 Hörsäle, einen Betonbunker für den Linearbeschleuniger, modernste CT-Diagnostikeinrichtungen und einen neuen Magnetresonanztomographen (Feldstärke 3-Tesla). Die gemeinsam genutzten Räume liegen im Zentrum, um die Wege für alle möglichst kurz zu halten. Alle Arbeitsräume haben Tageslichtbezug und können natürlich belüftet werden. Die Aufenthaltsräume sind so angeordnet, dass die Tiere möglichst wenig Stress erfahren: Zum Beispiel sind die Warteräume für Hunde und Katzen getrennt und die Wege für Pferde frei vom Kfz- und Hundeverkehr angelegt.

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