Projekte Detail

Foto: Studio Cangemi

Ospedale dei Bambini di Palermo, Italien
Sanierung, Umbau und Erweiterung eines Kinderkrankenhauses

Bauherr: Regione Siciliana, Azienda di Rilievo Nazionale e di Alta Specializzazione, Ospedale Civico e Benfratelli, Palermo, Italien
Service: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 12/2013
Bruttogrundfläche: 32.912 qm

Die neue Mitte
Das Krankenhaus in der Altstadt von Palermo hat seinen Ursprung in einem alten Kloster, dessen Kreuzgang heute noch erhalten ist. Die weiteren drei Bauteile des Gebäudekomplexes, deren Bauzeiten vom 14. ins 20. Jahrhundert reichen, wurden im laufenden Betrieb saniert und durch einen neuen Anbau zu einer Einheit gefasst. Das Verbindungsbauwerk dient als Empfang und Verteiler für die Patienten- und Besucherwege, verbindet die Funktionsstellen in allen Ebenen und gleicht dabei die unterschiedlichen Geschosshöhen aus.

Durch die Umbauten konnten eine straffere Organisation der Betriebsabläufe und eine bessere Orientierung erreicht werden. Dazu trägt auch die leichte und transparente Architektur des Anbaus bei, die den begrünten Innenhof wieder in die Gesamtanlage einbezieht und ihn mit dem Haupteingang verbindet. Die neuen Bauteile und die Eingriffe in die historische Substanz tragen der besonderen Lage im historischen Zentrum Rechnung, sie stimmen mit den Zielen des Denkmalschutzes und den Anforderungen an die Erdbebensicherheit überein.

Foto: Studio Cangemi

Ospedale dei Bambini di Palermo, Italien
Sanierung, Umbau und Erweiterung eines Kinderkrankenhauses

Bauherr: Regione Siciliana, Azienda di Rilievo Nazionale e di Alta Specializzazione, Ospedale Civico e Benfratelli, Palermo, Italien
Service: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 12/2013
Bruttogrundfläche: 32.912 qm

Die neue Mitte
Das Krankenhaus in der Altstadt von Palermo hat seinen Ursprung in einem alten Kloster, dessen Kreuzgang heute noch erhalten ist. Die weiteren drei Bauteile des Gebäudekomplexes, deren Bauzeiten vom 14. ins 20. Jahrhundert reichen, wurden im laufenden Betrieb saniert und durch einen neuen Anbau zu einer Einheit gefasst. Das Verbindungsbauwerk dient als Empfang und Verteiler für die Patienten- und Besucherwege, verbindet die Funktionsstellen in allen Ebenen und gleicht dabei die unterschiedlichen Geschosshöhen aus.

Durch die Umbauten konnten eine straffere Organisation der Betriebsabläufe und eine bessere Orientierung erreicht werden. Dazu trägt auch die leichte und transparente Architektur des Anbaus bei, die den begrünten Innenhof wieder in die Gesamtanlage einbezieht und ihn mit dem Haupteingang verbindet. Die neuen Bauteile und die Eingriffe in die historische Substanz tragen der besonderen Lage im historischen Zentrum Rechnung, sie stimmen mit den Zielen des Denkmalschutzes und den Anforderungen an die Erdbebensicherheit überein.

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Ospedale dei Bambini di Palermo, Italien
Sanierung, Umbau und Erweiterung eines Kinderkrankenhauses

Bauherr: Regione Siciliana, Azienda di Rilievo Nazionale e di Alta Specializzazione, Ospedale Civico e Benfratelli, Palermo, Italien
Service: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 12/2013
Bruttogrundfläche: 32.912 qm

Die neue Mitte
Das Krankenhaus in der Altstadt von Palermo hat seinen Ursprung in einem alten Kloster, dessen Kreuzgang heute noch erhalten ist. Die weiteren drei Bauteile des Gebäudekomplexes, deren Bauzeiten vom 14. ins 20. Jahrhundert reichen, wurden im laufenden Betrieb saniert und durch einen neuen Anbau zu einer Einheit gefasst. Das Verbindungsbauwerk dient als Empfang und Verteiler für die Patienten- und Besucherwege, verbindet die Funktionsstellen in allen Ebenen und gleicht dabei die unterschiedlichen Geschosshöhen aus.

Durch die Umbauten konnten eine straffere Organisation der Betriebsabläufe und eine bessere Orientierung erreicht werden. Dazu trägt auch die leichte und transparente Architektur des Anbaus bei, die den begrünten Innenhof wieder in die Gesamtanlage einbezieht und ihn mit dem Haupteingang verbindet. Die neuen Bauteile und die Eingriffe in die historische Substanz tragen der besonderen Lage im historischen Zentrum Rechnung, sie stimmen mit den Zielen des Denkmalschutzes und den Anforderungen an die Erdbebensicherheit überein.

Foto: Studio Cangemi

Ospedale dei Bambini di Palermo, Italien
Sanierung, Umbau und Erweiterung eines Kinderkrankenhauses

Bauherr: Regione Siciliana, Azienda di Rilievo Nazionale e di Alta Specializzazione, Ospedale Civico e Benfratelli, Palermo, Italien
Service: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 12/2013
Bruttogrundfläche: 32.912 qm

Die neue Mitte
Das Krankenhaus in der Altstadt von Palermo hat seinen Ursprung in einem alten Kloster, dessen Kreuzgang heute noch erhalten ist. Die weiteren drei Bauteile des Gebäudekomplexes, deren Bauzeiten vom 14. ins 20. Jahrhundert reichen, wurden im laufenden Betrieb saniert und durch einen neuen Anbau zu einer Einheit gefasst. Das Verbindungsbauwerk dient als Empfang und Verteiler für die Patienten- und Besucherwege, verbindet die Funktionsstellen in allen Ebenen und gleicht dabei die unterschiedlichen Geschosshöhen aus.

Durch die Umbauten konnten eine straffere Organisation der Betriebsabläufe und eine bessere Orientierung erreicht werden. Dazu trägt auch die leichte und transparente Architektur des Anbaus bei, die den begrünten Innenhof wieder in die Gesamtanlage einbezieht und ihn mit dem Haupteingang verbindet. Die neuen Bauteile und die Eingriffe in die historische Substanz tragen der besonderen Lage im historischen Zentrum Rechnung, sie stimmen mit den Zielen des Denkmalschutzes und den Anforderungen an die Erdbebensicherheit überein.

Ospedale dei Bambini di Palermo, Italien
Sanierung, Umbau und Erweiterung eines Kinderkrankenhauses

Bauherr: Regione Siciliana, Azienda di Rilievo Nazionale e di Alta Specializzazione, Ospedale Civico e Benfratelli, Palermo, Italien
Service: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 12/2013
Bruttogrundfläche: 32.912 qm

Die neue Mitte
Das Krankenhaus in der Altstadt von Palermo hat seinen Ursprung in einem alten Kloster, dessen Kreuzgang heute noch erhalten ist. Die weiteren drei Bauteile des Gebäudekomplexes, deren Bauzeiten vom 14. ins 20. Jahrhundert reichen, wurden im laufenden Betrieb saniert und durch einen neuen Anbau zu einer Einheit gefasst. Das Verbindungsbauwerk dient als Empfang und Verteiler für die Patienten- und Besucherwege, verbindet die Funktionsstellen in allen Ebenen und gleicht dabei die unterschiedlichen Geschosshöhen aus.

Durch die Umbauten konnten eine straffere Organisation der Betriebsabläufe und eine bessere Orientierung erreicht werden. Dazu trägt auch die leichte und transparente Architektur des Anbaus bei, die den begrünten Innenhof wieder in die Gesamtanlage einbezieht und ihn mit dem Haupteingang verbindet. Die neuen Bauteile und die Eingriffe in die historische Substanz tragen der besonderen Lage im historischen Zentrum Rechnung, sie stimmen mit den Zielen des Denkmalschutzes und den Anforderungen an die Erdbebensicherheit überein.

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