Projekte Detail

Foto: Georg Engels

Max-Planck-Institut für Psycholinguistik, Nijmegen, Niederlande
Erweiterung

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 06/2015
Bruttogrundfläche: 2.811 qm

Erweitern und öffnen
Der neue L-förmige Flügel ergänzt das vorhandene Institut für Psycholinguistik und bietet zusätzliche Experimental- und Untersuchungslabore für dessen komplexe Forschungsangebote. An den dreigeschossigen Bestandsbau schließt die Erweiterung mit gleicher Geschosszahl an und setzt die interne Magistrale zur Erschließung fort. Durch die Aufständerung der Nordseite wird eine Verbindung zum Außenraum geöffnet und vom Hörsaal aus ist ein freier Blick in den Park möglich.

Der Entwurf verfolgt das Ziel, den sensiblen Umgang mit dem umliegenden Waldgebiet mit einem zeitgemäßen und markanten Erscheinungsbild zu verbinden. Ein wesentliches Charakteristikum ist die Fassade aus rückseitig beschichteten Glaspaneelen, die speziell für dieses Gebäude mit abstrahierten Pflanzenmotiven bedruckt wurden. Durch die Reflexionen der umgebenden Bäume in den bedruckten Fassadenpaneelen und in den spiegelnden Fenstern entsteht ein wechselvolles Zusammenspiel von Außenraum und Fassade.

Foto: Georg Engels

Max-Planck-Institut für Psycholinguistik, Nijmegen, Niederlande
Erweiterung

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 06/2015
Bruttogrundfläche: 2.811 qm

Erweitern und öffnen
Der neue L-förmige Flügel ergänzt das vorhandene Institut für Psycholinguistik und bietet zusätzliche Experimental- und Untersuchungslabore für dessen komplexe Forschungsangebote. An den dreigeschossigen Bestandsbau schließt die Erweiterung mit gleicher Geschosszahl an und setzt die interne Magistrale zur Erschließung fort. Durch die Aufständerung der Nordseite wird eine Verbindung zum Außenraum geöffnet und vom Hörsaal aus ist ein freier Blick in den Park möglich.

Der Entwurf verfolgt das Ziel, den sensiblen Umgang mit dem umliegenden Waldgebiet mit einem zeitgemäßen und markanten Erscheinungsbild zu verbinden. Ein wesentliches Charakteristikum ist die Fassade aus rückseitig beschichteten Glaspaneelen, die speziell für dieses Gebäude mit abstrahierten Pflanzenmotiven bedruckt wurden. Durch die Reflexionen der umgebenden Bäume in den bedruckten Fassadenpaneelen und in den spiegelnden Fenstern entsteht ein wechselvolles Zusammenspiel von Außenraum und Fassade.

Foto: Leon Abraas

Max-Planck-Institut für Psycholinguistik, Nijmegen, Niederlande
Erweiterung

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 06/2015
Bruttogrundfläche: 2.811 qm

Erweitern und öffnen
Der neue L-förmige Flügel ergänzt das vorhandene Institut für Psycholinguistik und bietet zusätzliche Experimental- und Untersuchungslabore für dessen komplexe Forschungsangebote. An den dreigeschossigen Bestandsbau schließt die Erweiterung mit gleicher Geschosszahl an und setzt die interne Magistrale zur Erschließung fort. Durch die Aufständerung der Nordseite wird eine Verbindung zum Außenraum geöffnet und vom Hörsaal aus ist ein freier Blick in den Park möglich.

Der Entwurf verfolgt das Ziel, den sensiblen Umgang mit dem umliegenden Waldgebiet mit einem zeitgemäßen und markanten Erscheinungsbild zu verbinden. Ein wesentliches Charakteristikum ist die Fassade aus rückseitig beschichteten Glaspaneelen, die speziell für dieses Gebäude mit abstrahierten Pflanzenmotiven bedruckt wurden. Durch die Reflexionen der umgebenden Bäume in den bedruckten Fassadenpaneelen und in den spiegelnden Fenstern entsteht ein wechselvolles Zusammenspiel von Außenraum und Fassade.

Foto: Leon Abraas

Max-Planck-Institut für Psycholinguistik, Nijmegen, Niederlande
Erweiterung

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 06/2015
Bruttogrundfläche: 2.811 qm

Erweitern und öffnen
Der neue L-förmige Flügel ergänzt das vorhandene Institut für Psycholinguistik und bietet zusätzliche Experimental- und Untersuchungslabore für dessen komplexe Forschungsangebote. An den dreigeschossigen Bestandsbau schließt die Erweiterung mit gleicher Geschosszahl an und setzt die interne Magistrale zur Erschließung fort. Durch die Aufständerung der Nordseite wird eine Verbindung zum Außenraum geöffnet und vom Hörsaal aus ist ein freier Blick in den Park möglich.

Der Entwurf verfolgt das Ziel, den sensiblen Umgang mit dem umliegenden Waldgebiet mit einem zeitgemäßen und markanten Erscheinungsbild zu verbinden. Ein wesentliches Charakteristikum ist die Fassade aus rückseitig beschichteten Glaspaneelen, die speziell für dieses Gebäude mit abstrahierten Pflanzenmotiven bedruckt wurden. Durch die Reflexionen der umgebenden Bäume in den bedruckten Fassadenpaneelen und in den spiegelnden Fenstern entsteht ein wechselvolles Zusammenspiel von Außenraum und Fassade.

Max-Planck-Institut für Psycholinguistik, Nijmegen, Niederlande
Erweiterung

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 06/2015
Bruttogrundfläche: 2.811 qm

Erweitern und öffnen
Der neue L-förmige Flügel ergänzt das vorhandene Institut für Psycholinguistik und bietet zusätzliche Experimental- und Untersuchungslabore für dessen komplexe Forschungsangebote. An den dreigeschossigen Bestandsbau schließt die Erweiterung mit gleicher Geschosszahl an und setzt die interne Magistrale zur Erschließung fort. Durch die Aufständerung der Nordseite wird eine Verbindung zum Außenraum geöffnet und vom Hörsaal aus ist ein freier Blick in den Park möglich.

Der Entwurf verfolgt das Ziel, den sensiblen Umgang mit dem umliegenden Waldgebiet mit einem zeitgemäßen und markanten Erscheinungsbild zu verbinden. Ein wesentliches Charakteristikum ist die Fassade aus rückseitig beschichteten Glaspaneelen, die speziell für dieses Gebäude mit abstrahierten Pflanzenmotiven bedruckt wurden. Durch die Reflexionen der umgebenden Bäume in den bedruckten Fassadenpaneelen und in den spiegelnden Fenstern entsteht ein wechselvolles Zusammenspiel von Außenraum und Fassade.

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