Projekte Detail

Foto: Maciej Lulko

Medizinische Universität Breslau, Polen
Neubau Wissenschaftliches Informationszentrum (CNIM)

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Medizinische Universität Breslau (Wrocław), Polen (Uniwersytet Medyczny im. Piastów Śląskich we Wrocławiu)
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 – 5
Fertigstellung: 10/2015
Bruttogrundfläche: 13.036 qm

Ein Wissensort für die Medizin
Der Außeneindruck des neuen Informationszentrums für die medizinische Universität wird geprägt durch sandfarbenen Backstein. Er nimmt Bezug auf den umliegenden historischen Campus, verdeutlich durch seine abweichende Farbigkeit jedoch den veränderten, modernen Kontext. Der Neubau wird aus Volumen gebildet: Ein langgestreckter Baukörper, der entlang der Straßenflucht die Blockkante schließt und ein in das Blockinnere eingestellter Pavillon. Die beiden Bauteile werden verbunden durch die große Treppenhalle – das vertikale Zentrum des Gebäudes. Während sich der Haupteingang, die Verwaltung und die Mitarbeiterbereiche im vorderen Teil befinden, bietet der innere Teil durch seine Ausrichtung gen Norden optimale Bedingungen für Arbeit und Recherche. Vorbei an Ausleihe und Rückgabe, den Freihandmagazinen und Arbeitsräumen erreicht der Besucher hier den großen, zweigeschossigen Lesesaal. Seine großformatigen Fenster öffnen den Blick auf die grüne Umgebung des Innenhofs und fördern eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre.

Foto: Maciej Lulko

Medizinische Universität Breslau, Polen
Neubau Wissenschaftliches Informationszentrum (CNIM)

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Medizinische Universität Breslau (Wrocław), Polen (Uniwersytet Medyczny im. Piastów Śląskich we Wrocławiu)
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 – 5
Fertigstellung: 10/2015
Bruttogrundfläche: 13.036 qm

Ein Wissensort für die Medizin
Der Außeneindruck des neuen Informationszentrums für die medizinische Universität wird geprägt durch sandfarbenen Backstein. Er nimmt Bezug auf den umliegenden historischen Campus, verdeutlich durch seine abweichende Farbigkeit jedoch den veränderten, modernen Kontext. Der Neubau wird aus Volumen gebildet: Ein langgestreckter Baukörper, der entlang der Straßenflucht die Blockkante schließt und ein in das Blockinnere eingestellter Pavillon. Die beiden Bauteile werden verbunden durch die große Treppenhalle – das vertikale Zentrum des Gebäudes. Während sich der Haupteingang, die Verwaltung und die Mitarbeiterbereiche im vorderen Teil befinden, bietet der innere Teil durch seine Ausrichtung gen Norden optimale Bedingungen für Arbeit und Recherche. Vorbei an Ausleihe und Rückgabe, den Freihandmagazinen und Arbeitsräumen erreicht der Besucher hier den großen, zweigeschossigen Lesesaal. Seine großformatigen Fenster öffnen den Blick auf die grüne Umgebung des Innenhofs und fördern eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre.

Foto: Maciej Lulko

Medizinische Universität Breslau, Polen
Neubau Wissenschaftliches Informationszentrum (CNIM)

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Medizinische Universität Breslau (Wrocław), Polen (Uniwersytet Medyczny im. Piastów Śląskich we Wrocławiu)
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 – 5
Fertigstellung: 10/2015
Bruttogrundfläche: 13.036 qm

Ein Wissensort für die Medizin
Der Außeneindruck des neuen Informationszentrums für die medizinische Universität wird geprägt durch sandfarbenen Backstein. Er nimmt Bezug auf den umliegenden historischen Campus, verdeutlich durch seine abweichende Farbigkeit jedoch den veränderten, modernen Kontext. Der Neubau wird aus Volumen gebildet: Ein langgestreckter Baukörper, der entlang der Straßenflucht die Blockkante schließt und ein in das Blockinnere eingestellter Pavillon. Die beiden Bauteile werden verbunden durch die große Treppenhalle – das vertikale Zentrum des Gebäudes. Während sich der Haupteingang, die Verwaltung und die Mitarbeiterbereiche im vorderen Teil befinden, bietet der innere Teil durch seine Ausrichtung gen Norden optimale Bedingungen für Arbeit und Recherche. Vorbei an Ausleihe und Rückgabe, den Freihandmagazinen und Arbeitsräumen erreicht der Besucher hier den großen, zweigeschossigen Lesesaal. Seine großformatigen Fenster öffnen den Blick auf die grüne Umgebung des Innenhofs und fördern eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre.

Foto: Maciej Lulko

Medizinische Universität Breslau, Polen
Neubau Wissenschaftliches Informationszentrum (CNIM)

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Medizinische Universität Breslau (Wrocław), Polen (Uniwersytet Medyczny im. Piastów Śląskich we Wrocławiu)
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 – 5
Fertigstellung: 10/2015
Bruttogrundfläche: 13.036 qm

Ein Wissensort für die Medizin
Der Außeneindruck des neuen Informationszentrums für die medizinische Universität wird geprägt durch sandfarbenen Backstein. Er nimmt Bezug auf den umliegenden historischen Campus, verdeutlich durch seine abweichende Farbigkeit jedoch den veränderten, modernen Kontext. Der Neubau wird aus Volumen gebildet: Ein langgestreckter Baukörper, der entlang der Straßenflucht die Blockkante schließt und ein in das Blockinnere eingestellter Pavillon. Die beiden Bauteile werden verbunden durch die große Treppenhalle – das vertikale Zentrum des Gebäudes. Während sich der Haupteingang, die Verwaltung und die Mitarbeiterbereiche im vorderen Teil befinden, bietet der innere Teil durch seine Ausrichtung gen Norden optimale Bedingungen für Arbeit und Recherche. Vorbei an Ausleihe und Rückgabe, den Freihandmagazinen und Arbeitsräumen erreicht der Besucher hier den großen, zweigeschossigen Lesesaal. Seine großformatigen Fenster öffnen den Blick auf die grüne Umgebung des Innenhofs und fördern eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre.

Medizinische Universität Breslau, Polen
Neubau Wissenschaftliches Informationszentrum (CNIM)

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Medizinische Universität Breslau (Wrocław), Polen (Uniwersytet Medyczny im. Piastów Śląskich we Wrocławiu)
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 – 5
Fertigstellung: 10/2015
Bruttogrundfläche: 13.036 qm

Ein Wissensort für die Medizin
Der Außeneindruck des neuen Informationszentrums für die medizinische Universität wird geprägt durch sandfarbenen Backstein. Er nimmt Bezug auf den umliegenden historischen Campus, verdeutlich durch seine abweichende Farbigkeit jedoch den veränderten, modernen Kontext. Der Neubau wird aus Volumen gebildet: Ein langgestreckter Baukörper, der entlang der Straßenflucht die Blockkante schließt und ein in das Blockinnere eingestellter Pavillon. Die beiden Bauteile werden verbunden durch die große Treppenhalle – das vertikale Zentrum des Gebäudes. Während sich der Haupteingang, die Verwaltung und die Mitarbeiterbereiche im vorderen Teil befinden, bietet der innere Teil durch seine Ausrichtung gen Norden optimale Bedingungen für Arbeit und Recherche. Vorbei an Ausleihe und Rückgabe, den Freihandmagazinen und Arbeitsräumen erreicht der Besucher hier den großen, zweigeschossigen Lesesaal. Seine großformatigen Fenster öffnen den Blick auf die grüne Umgebung des Innenhofs und fördern eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre.

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