Projekte Detail

Foto: Werner Huthmacher

DRK-Kliniken Berlin-Westend
Neubau und Sanierung der Strahlentherapie

Bauherr: DRK Kliniken Berlin-Westend
DRK-Schwesternschaft Berlin, Gemeinnützige Krankenhaus GmbH
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 8
Fertigstellung: 06/2010
Bruttogrundfläche: 1.349 qm

Monolith, Fuge und Bestand
Der fensterlose Kubus beherbergt die Bunkerräume der ambulanten  Strahlentherapie. Er erweitert die Bestandsgebäude, die zur Aufnahme der Untersuchungs- und Büroräume saniert wurden. Durch seine Homogenität wirkt der Kubus wie ein Monolith, jedoch mit einer Fassade aus Sichtmauerwerk, das die Materialität der denkmalgeschützten Backsteinbauten zitiert. Durch das Grau setzt er sich jedoch bewusst vom Bestand aus dem Jahr 1902 ab. So findet eine zeitgemäße Verknüpfung von Sichtmauerwerk im Kontext historischer Ziegelbauten statt.

Um die enormen Strahlungskräfte der beiden Linearbeschleuniger abzuhalten, schirmen zwei Meter dicke Wände den Innenraum von der Umgebung ab. Damit die Patienten vor der Behandlung im abgeschotteten Raum so lange wie möglich einen Tageslichtbezug haben, wurde die Fuge zwischen Alt- und Neubau als durchgängige Glasfassade ausgebildet. Die Behandlungsräume wurden in Materialität und Beleuchtung ebenfalls so konzipiert, dass eine möglichst angstfreie Atmosphäre entsteht.

Foto: Werner Huthmacher

DRK-Kliniken Berlin-Westend
Neubau und Sanierung der Strahlentherapie

Bauherr: DRK Kliniken Berlin-Westend
DRK-Schwesternschaft Berlin, Gemeinnützige Krankenhaus GmbH
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 8
Fertigstellung: 06/2010
Bruttogrundfläche: 1.349 qm

Monolith, Fuge und Bestand
Der fensterlose Kubus beherbergt die Bunkerräume der ambulanten  Strahlentherapie. Er erweitert die Bestandsgebäude, die zur Aufnahme der Untersuchungs- und Büroräume saniert wurden. Durch seine Homogenität wirkt der Kubus wie ein Monolith, jedoch mit einer Fassade aus Sichtmauerwerk, das die Materialität der denkmalgeschützten Backsteinbauten zitiert. Durch das Grau setzt er sich jedoch bewusst vom Bestand aus dem Jahr 1902 ab. So findet eine zeitgemäße Verknüpfung von Sichtmauerwerk im Kontext historischer Ziegelbauten statt.

Um die enormen Strahlungskräfte der beiden Linearbeschleuniger abzuhalten, schirmen zwei Meter dicke Wände den Innenraum von der Umgebung ab. Damit die Patienten vor der Behandlung im abgeschotteten Raum so lange wie möglich einen Tageslichtbezug haben, wurde die Fuge zwischen Alt- und Neubau als durchgängige Glasfassade ausgebildet. Die Behandlungsräume wurden in Materialität und Beleuchtung ebenfalls so konzipiert, dass eine möglichst angstfreie Atmosphäre entsteht.

Foto: Werner Huthmacher

DRK-Kliniken Berlin-Westend
Neubau und Sanierung der Strahlentherapie

Bauherr: DRK Kliniken Berlin-Westend
DRK-Schwesternschaft Berlin, Gemeinnützige Krankenhaus GmbH
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 8
Fertigstellung: 06/2010
Bruttogrundfläche: 1.349 qm

Monolith, Fuge und Bestand
Der fensterlose Kubus beherbergt die Bunkerräume der ambulanten  Strahlentherapie. Er erweitert die Bestandsgebäude, die zur Aufnahme der Untersuchungs- und Büroräume saniert wurden. Durch seine Homogenität wirkt der Kubus wie ein Monolith, jedoch mit einer Fassade aus Sichtmauerwerk, das die Materialität der denkmalgeschützten Backsteinbauten zitiert. Durch das Grau setzt er sich jedoch bewusst vom Bestand aus dem Jahr 1902 ab. So findet eine zeitgemäße Verknüpfung von Sichtmauerwerk im Kontext historischer Ziegelbauten statt.

Um die enormen Strahlungskräfte der beiden Linearbeschleuniger abzuhalten, schirmen zwei Meter dicke Wände den Innenraum von der Umgebung ab. Damit die Patienten vor der Behandlung im abgeschotteten Raum so lange wie möglich einen Tageslichtbezug haben, wurde die Fuge zwischen Alt- und Neubau als durchgängige Glasfassade ausgebildet. Die Behandlungsräume wurden in Materialität und Beleuchtung ebenfalls so konzipiert, dass eine möglichst angstfreie Atmosphäre entsteht.

DRK-Kliniken Berlin-Westend
Neubau und Sanierung der Strahlentherapie

Bauherr: DRK Kliniken Berlin-Westend
DRK-Schwesternschaft Berlin, Gemeinnützige Krankenhaus GmbH
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 8
Fertigstellung: 06/2010
Bruttogrundfläche: 1.349 qm

Monolith, Fuge und Bestand
Der fensterlose Kubus beherbergt die Bunkerräume der ambulanten  Strahlentherapie. Er erweitert die Bestandsgebäude, die zur Aufnahme der Untersuchungs- und Büroräume saniert wurden. Durch seine Homogenität wirkt der Kubus wie ein Monolith, jedoch mit einer Fassade aus Sichtmauerwerk, das die Materialität der denkmalgeschützten Backsteinbauten zitiert. Durch das Grau setzt er sich jedoch bewusst vom Bestand aus dem Jahr 1902 ab. So findet eine zeitgemäße Verknüpfung von Sichtmauerwerk im Kontext historischer Ziegelbauten statt.

Um die enormen Strahlungskräfte der beiden Linearbeschleuniger abzuhalten, schirmen zwei Meter dicke Wände den Innenraum von der Umgebung ab. Damit die Patienten vor der Behandlung im abgeschotteten Raum so lange wie möglich einen Tageslichtbezug haben, wurde die Fuge zwischen Alt- und Neubau als durchgängige Glasfassade ausgebildet. Die Behandlungsräume wurden in Materialität und Beleuchtung ebenfalls so konzipiert, dass eine möglichst angstfreie Atmosphäre entsteht.

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