Projekte Detail

Foto: Bernadette Grimmenstein

Claudius-Höfe Bochum
Integratives Mehr-Generationen-Wohnen

Wettbewerb 1. Rang
Arbeitsgemeinschaft mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden

Bauherr: Matthias-Claudius-Sozialwerk Bochum e.V.
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 12/2012
Bruttogrundfläche: 14.600 qm
Auszeichnungen: Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau Nordrhein-Westfalen 2017 (Preisträger); Deutscher Bauherrenpreis Neubau 2016 (Preisträger); Auszeichnung guter Bauten 2014 des BDA Bochum (Anerkennung), FIABCI Prix d'Excellence Germany 2014 (Official Selection); KfW-Award "Bauen und Wohnen" 2014 (Lobende Anerkennung); "Ort des Fortschritts 2013/2014“ des Landes Nordrhein-Westfalen; BMWi-Preis 2009 „Architektur mit Energie - Gebäude der Zukunft“

Ein neues Stadtquartier für alle Menschen
Die Claudius-Höfe stehen unter dem Ziel gemeinschaftliches, integratives und individuelles Wohnen für Junge und Alte, Familien und Singles, behinderte und nicht-behinderte Menschen zu ermöglichen. Dafür ist auf einer innerstädtischen Industriebrache ein Stadtquartier mit eigener Identität entstanden, das sich auf selbstverständliche Art und Weise mit seiner Umgebung vernetzt. Herzstück des Quartiers ist der zentralen Marktplatz um den sich Gemeinschaftsbauten gruppieren, unterschiedlich geprägte Außenräume und Wohngebäude mit differenzierten Angeboten.

Um das anspruchsvolle Konzept der Mehrfachintegration zu realisieren, ist keine reine Wohnsiedlung entstanden, sondern ein „Dorf mitten in der Stadt“. Die Dorfgemeinschaft stützt sich auf die zentralen Elemente eines Dorfes: eine Kapelle, ein Wirtshaus, einen Gemeindesaal und eine Herberge. Nicht zwingend sind damit eigenständige Gebäude gemeint, sondern auch soziale Funktionen.

Unter dem Leitgedanken „Ressourcenschonendes Wohnen“ werden vielfältige Maßnahmen des Energiesparens zu selbstverständlichen Elementen einer zukunftsweisenden Architektur. Die 15 Reihenhäuser, sieben davon als Passivhaus ausgebildet, sowie die 65 Wohneinheiten in den Mehrfamilienhäusern wurden in Drei-Liter-Bauweise zuzüglich Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, Solarkollektorenanlagen und Photovoltaikanlagen errichtet. Das gesamte Vorhaben ist barrierefrei und in Teilen behindertengerecht.

Foto: Bernadette Grimmenstein

Claudius-Höfe Bochum
Integratives Mehr-Generationen-Wohnen

Wettbewerb 1. Rang
Arbeitsgemeinschaft mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden

Bauherr: Matthias-Claudius-Sozialwerk Bochum e.V.
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 12/2012
Bruttogrundfläche: 14.600 qm
Auszeichnungen: Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau Nordrhein-Westfalen 2017 (Preisträger); Deutscher Bauherrenpreis Neubau 2016 (Preisträger); Auszeichnung guter Bauten 2014 des BDA Bochum (Anerkennung), FIABCI Prix d'Excellence Germany 2014 (Official Selection); KfW-Award "Bauen und Wohnen" 2014 (Lobende Anerkennung); "Ort des Fortschritts 2013/2014“ des Landes Nordrhein-Westfalen; BMWi-Preis 2009 „Architektur mit Energie - Gebäude der Zukunft“

Ein neues Stadtquartier für alle Menschen
Die Claudius-Höfe stehen unter dem Ziel gemeinschaftliches, integratives und individuelles Wohnen für Junge und Alte, Familien und Singles, behinderte und nicht-behinderte Menschen zu ermöglichen. Dafür ist auf einer innerstädtischen Industriebrache ein Stadtquartier mit eigener Identität entstanden, das sich auf selbstverständliche Art und Weise mit seiner Umgebung vernetzt. Herzstück des Quartiers ist der zentralen Marktplatz um den sich Gemeinschaftsbauten gruppieren, unterschiedlich geprägte Außenräume und Wohngebäude mit differenzierten Angeboten.

Um das anspruchsvolle Konzept der Mehrfachintegration zu realisieren, ist keine reine Wohnsiedlung entstanden, sondern ein „Dorf mitten in der Stadt“. Die Dorfgemeinschaft stützt sich auf die zentralen Elemente eines Dorfes: eine Kapelle, ein Wirtshaus, einen Gemeindesaal und eine Herberge. Nicht zwingend sind damit eigenständige Gebäude gemeint, sondern auch soziale Funktionen.

Unter dem Leitgedanken „Ressourcenschonendes Wohnen“ werden vielfältige Maßnahmen des Energiesparens zu selbstverständlichen Elementen einer zukunftsweisenden Architektur. Die 15 Reihenhäuser, sieben davon als Passivhaus ausgebildet, sowie die 65 Wohneinheiten in den Mehrfamilienhäusern wurden in Drei-Liter-Bauweise zuzüglich Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, Solarkollektorenanlagen und Photovoltaikanlagen errichtet. Das gesamte Vorhaben ist barrierefrei und in Teilen behindertengerecht.

Foto: Roland Halbe

Claudius-Höfe Bochum
Integratives Mehr-Generationen-Wohnen

Wettbewerb 1. Rang
Arbeitsgemeinschaft mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden

Bauherr: Matthias-Claudius-Sozialwerk Bochum e.V.
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 12/2012
Bruttogrundfläche: 14.600 qm
Auszeichnungen: Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau Nordrhein-Westfalen 2017 (Preisträger); Deutscher Bauherrenpreis Neubau 2016 (Preisträger); Auszeichnung guter Bauten 2014 des BDA Bochum (Anerkennung), FIABCI Prix d'Excellence Germany 2014 (Official Selection); KfW-Award "Bauen und Wohnen" 2014 (Lobende Anerkennung); "Ort des Fortschritts 2013/2014“ des Landes Nordrhein-Westfalen; BMWi-Preis 2009 „Architektur mit Energie - Gebäude der Zukunft“

Ein neues Stadtquartier für alle Menschen
Die Claudius-Höfe stehen unter dem Ziel gemeinschaftliches, integratives und individuelles Wohnen für Junge und Alte, Familien und Singles, behinderte und nicht-behinderte Menschen zu ermöglichen. Dafür ist auf einer innerstädtischen Industriebrache ein Stadtquartier mit eigener Identität entstanden, das sich auf selbstverständliche Art und Weise mit seiner Umgebung vernetzt. Herzstück des Quartiers ist der zentralen Marktplatz um den sich Gemeinschaftsbauten gruppieren, unterschiedlich geprägte Außenräume und Wohngebäude mit differenzierten Angeboten.

Um das anspruchsvolle Konzept der Mehrfachintegration zu realisieren, ist keine reine Wohnsiedlung entstanden, sondern ein „Dorf mitten in der Stadt“. Die Dorfgemeinschaft stützt sich auf die zentralen Elemente eines Dorfes: eine Kapelle, ein Wirtshaus, einen Gemeindesaal und eine Herberge. Nicht zwingend sind damit eigenständige Gebäude gemeint, sondern auch soziale Funktionen.

Unter dem Leitgedanken „Ressourcenschonendes Wohnen“ werden vielfältige Maßnahmen des Energiesparens zu selbstverständlichen Elementen einer zukunftsweisenden Architektur. Die 15 Reihenhäuser, sieben davon als Passivhaus ausgebildet, sowie die 65 Wohneinheiten in den Mehrfamilienhäusern wurden in Drei-Liter-Bauweise zuzüglich Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, Solarkollektorenanlagen und Photovoltaikanlagen errichtet. Das gesamte Vorhaben ist barrierefrei und in Teilen behindertengerecht.

Foto: Bernadette Grimmenstein

Claudius-Höfe Bochum
Integratives Mehr-Generationen-Wohnen

Wettbewerb 1. Rang
Arbeitsgemeinschaft mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden

Bauherr: Matthias-Claudius-Sozialwerk Bochum e.V.
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 12/2012
Bruttogrundfläche: 14.600 qm
Auszeichnungen: Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau Nordrhein-Westfalen 2017 (Preisträger); Deutscher Bauherrenpreis Neubau 2016 (Preisträger); Auszeichnung guter Bauten 2014 des BDA Bochum (Anerkennung), FIABCI Prix d'Excellence Germany 2014 (Official Selection); KfW-Award "Bauen und Wohnen" 2014 (Lobende Anerkennung); "Ort des Fortschritts 2013/2014“ des Landes Nordrhein-Westfalen; BMWi-Preis 2009 „Architektur mit Energie - Gebäude der Zukunft“

Ein neues Stadtquartier für alle Menschen
Die Claudius-Höfe stehen unter dem Ziel gemeinschaftliches, integratives und individuelles Wohnen für Junge und Alte, Familien und Singles, behinderte und nicht-behinderte Menschen zu ermöglichen. Dafür ist auf einer innerstädtischen Industriebrache ein Stadtquartier mit eigener Identität entstanden, das sich auf selbstverständliche Art und Weise mit seiner Umgebung vernetzt. Herzstück des Quartiers ist der zentralen Marktplatz um den sich Gemeinschaftsbauten gruppieren, unterschiedlich geprägte Außenräume und Wohngebäude mit differenzierten Angeboten.

Um das anspruchsvolle Konzept der Mehrfachintegration zu realisieren, ist keine reine Wohnsiedlung entstanden, sondern ein „Dorf mitten in der Stadt“. Die Dorfgemeinschaft stützt sich auf die zentralen Elemente eines Dorfes: eine Kapelle, ein Wirtshaus, einen Gemeindesaal und eine Herberge. Nicht zwingend sind damit eigenständige Gebäude gemeint, sondern auch soziale Funktionen.

Unter dem Leitgedanken „Ressourcenschonendes Wohnen“ werden vielfältige Maßnahmen des Energiesparens zu selbstverständlichen Elementen einer zukunftsweisenden Architektur. Die 15 Reihenhäuser, sieben davon als Passivhaus ausgebildet, sowie die 65 Wohneinheiten in den Mehrfamilienhäusern wurden in Drei-Liter-Bauweise zuzüglich Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, Solarkollektorenanlagen und Photovoltaikanlagen errichtet. Das gesamte Vorhaben ist barrierefrei und in Teilen behindertengerecht.

Claudius-Höfe Bochum
Integratives Mehr-Generationen-Wohnen

Wettbewerb 1. Rang
Arbeitsgemeinschaft mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden

Bauherr: Matthias-Claudius-Sozialwerk Bochum e.V.
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 8
Fertigstellung: 12/2012
Bruttogrundfläche: 14.600 qm
Auszeichnungen: Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau Nordrhein-Westfalen 2017 (Preisträger); Deutscher Bauherrenpreis Neubau 2016 (Preisträger); Auszeichnung guter Bauten 2014 des BDA Bochum (Anerkennung), FIABCI Prix d'Excellence Germany 2014 (Official Selection); KfW-Award "Bauen und Wohnen" 2014 (Lobende Anerkennung); "Ort des Fortschritts 2013/2014“ des Landes Nordrhein-Westfalen; BMWi-Preis 2009 „Architektur mit Energie - Gebäude der Zukunft“

Ein neues Stadtquartier für alle Menschen
Die Claudius-Höfe stehen unter dem Ziel gemeinschaftliches, integratives und individuelles Wohnen für Junge und Alte, Familien und Singles, behinderte und nicht-behinderte Menschen zu ermöglichen. Dafür ist auf einer innerstädtischen Industriebrache ein Stadtquartier mit eigener Identität entstanden, das sich auf selbstverständliche Art und Weise mit seiner Umgebung vernetzt. Herzstück des Quartiers ist der zentralen Marktplatz um den sich Gemeinschaftsbauten gruppieren, unterschiedlich geprägte Außenräume und Wohngebäude mit differenzierten Angeboten.

Um das anspruchsvolle Konzept der Mehrfachintegration zu realisieren, ist keine reine Wohnsiedlung entstanden, sondern ein „Dorf mitten in der Stadt“. Die Dorfgemeinschaft stützt sich auf die zentralen Elemente eines Dorfes: eine Kapelle, ein Wirtshaus, einen Gemeindesaal und eine Herberge. Nicht zwingend sind damit eigenständige Gebäude gemeint, sondern auch soziale Funktionen.

Unter dem Leitgedanken „Ressourcenschonendes Wohnen“ werden vielfältige Maßnahmen des Energiesparens zu selbstverständlichen Elementen einer zukunftsweisenden Architektur. Die 15 Reihenhäuser, sieben davon als Passivhaus ausgebildet, sowie die 65 Wohneinheiten in den Mehrfamilienhäusern wurden in Drei-Liter-Bauweise zuzüglich Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, Solarkollektorenanlagen und Photovoltaikanlagen errichtet. Das gesamte Vorhaben ist barrierefrei und in Teilen behindertengerecht.

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