Projekte Detail

Foto: Bernadette Grimmenstein

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Berlin
Neubau Verwaltungsgebäude

Wettbewerb 1. Rang

Bauherr: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 8
Fertigstellung: 08/2014

Ein nachhaltiger Stadtbaustein
Die prägnante architektonische Gestaltung des Neubaus orientiert sich am Leitbild der Spreebogenbebauung. Der Solitär beruhigt als Bindeglied der Uferbebauung das heterogene städtische Umfeld mit seiner durchgehenden Trauflinie und der klaren Fassadenstruktur. Der Eingangsbereich wird durch eine Staffelung von öffentlichem, halböffentlichem und privatem Raum definiert. Im Inneren steht die Aufenthaltsqualität der Büros im Vordergrund. Die brüstungsfreie Fassade ermöglicht einen freien Blick vom Schreibtisch aus in den Stadtraum.

Die konzeptionelle Energieversorgung wurde als ganzheitlicher Ansatz mit Fachplanern entwickelt. Das integrative Planungsteam hat ein Konzept hervorgebracht, mit dem 80% des Stroms selbst erzeugt werden. Ein smart grid optimiert die Kombination der Anlagenkomponenten – gasbetriebene Brennstoffzelle, Blockheizkraftwerk, Photovoltaiktechnik auf den Dächern und an der Fassade – unter Berücksichtigung anfallender Lastbereiche. Der Betrieb wurde für 27 Jahre unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit kalkuliert.

Zertifizierung
„Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude“ (BNB) Goldstandard

Auszeichnung
German Design Award 2017, Special Mention, Kategorie Architecture
FIABCI Prix d'Excellence Germany 2015, Official Selection
Innovationspreis Public Private Partnership PPP 2012, Kategorie Verwaltungsgebäude

Foto: Bernadette Grimmenstein

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Berlin
Neubau Verwaltungsgebäude

Wettbewerb 1. Rang

Bauherr: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 8
Fertigstellung: 08/2014

Ein nachhaltiger Stadtbaustein
Die prägnante architektonische Gestaltung des Neubaus orientiert sich am Leitbild der Spreebogenbebauung. Der Solitär beruhigt als Bindeglied der Uferbebauung das heterogene städtische Umfeld mit seiner durchgehenden Trauflinie und der klaren Fassadenstruktur. Der Eingangsbereich wird durch eine Staffelung von öffentlichem, halböffentlichem und privatem Raum definiert. Im Inneren steht die Aufenthaltsqualität der Büros im Vordergrund. Die brüstungsfreie Fassade ermöglicht einen freien Blick vom Schreibtisch aus in den Stadtraum.

Die konzeptionelle Energieversorgung wurde als ganzheitlicher Ansatz mit Fachplanern entwickelt. Das integrative Planungsteam hat ein Konzept hervorgebracht, mit dem 80% des Stroms selbst erzeugt werden. Ein smart grid optimiert die Kombination der Anlagenkomponenten – gasbetriebene Brennstoffzelle, Blockheizkraftwerk, Photovoltaiktechnik auf den Dächern und an der Fassade – unter Berücksichtigung anfallender Lastbereiche. Der Betrieb wurde für 27 Jahre unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit kalkuliert.

Zertifizierung
„Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude“ (BNB) Goldstandard

Auszeichnung
German Design Award 2017, Special Mention, Kategorie Architecture
FIABCI Prix d'Excellence Germany 2015, Official Selection
Innovationspreis Public Private Partnership PPP 2012, Kategorie Verwaltungsgebäude

Foto: Bernadette Grimmenstein

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Berlin
Neubau Verwaltungsgebäude

Wettbewerb 1. Rang

Bauherr: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 8
Fertigstellung: 08/2014

Ein nachhaltiger Stadtbaustein
Die prägnante architektonische Gestaltung des Neubaus orientiert sich am Leitbild der Spreebogenbebauung. Der Solitär beruhigt als Bindeglied der Uferbebauung das heterogene städtische Umfeld mit seiner durchgehenden Trauflinie und der klaren Fassadenstruktur. Der Eingangsbereich wird durch eine Staffelung von öffentlichem, halböffentlichem und privatem Raum definiert. Im Inneren steht die Aufenthaltsqualität der Büros im Vordergrund. Die brüstungsfreie Fassade ermöglicht einen freien Blick vom Schreibtisch aus in den Stadtraum.

Die konzeptionelle Energieversorgung wurde als ganzheitlicher Ansatz mit Fachplanern entwickelt. Das integrative Planungsteam hat ein Konzept hervorgebracht, mit dem 80% des Stroms selbst erzeugt werden. Ein smart grid optimiert die Kombination der Anlagenkomponenten – gasbetriebene Brennstoffzelle, Blockheizkraftwerk, Photovoltaiktechnik auf den Dächern und an der Fassade – unter Berücksichtigung anfallender Lastbereiche. Der Betrieb wurde für 27 Jahre unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit kalkuliert.

Zertifizierung
„Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude“ (BNB) Goldstandard

Auszeichnung
German Design Award 2017, Special Mention, Kategorie Architecture
FIABCI Prix d'Excellence Germany 2015, Official Selection
Innovationspreis Public Private Partnership PPP 2012, Kategorie Verwaltungsgebäude

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