Projekte Detail

Foto: Rainer Mader

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Bonn
Neubau Casino mit Speisesaal und Cafeteria

Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 9
Fertigstellung: 06/2005
Bruttogrundfläche: 1.446 qm

Solitär im Park
Das neue Casino steht als Solitär im Park - respektvoll Abstand nehmend. Zu den anderen Gebäuden bewahrt die gewählte Form Eigenständigkeit. Die besondere Form der Ellipse harmoniert mit der Architektur des Schlosses und der Architektur der Nachkriegsmoderne. Durch sie verlagert der Neubau die Bebauungsgrenze nicht ins Landschaftsschutzgebiet, sondern markiert einen fließenden Übergang, eine Frontenbildung wird zu allen Seiten vermieden. Die Kantine gliedert sich im Innern in zwei Bereiche.

Der Gastbereich besteht aus dem zum Park hin orientierten eingeschossigen Speisesaal sowie der Cafeteria auf der Galerie. Der Funktionsbereich beinhaltet Küche, Anlieferung, Technikzentrale und Personalräume. Die Fassade ist an dieser Stelle geschlossen mit einer vertikalen Verschalung aus unbehandeltem Holz (Western-Red-Cedar). Im Bereich des Speisesaals öffnet sie sich. Der Blick in den Park wird frei durch senkrecht zur Fassade stehende Lamellen. Sie dienen dem Sonnenschutz und ihre Struktur wirkt locker und lebendig.

Komponenten nachhaltiger Planung
Das Projekt entstand unter Berücksichtigung des Leitfadens "Nachhaltiges Bauen" des Landes NRW. Zur Energieeinsparung tragen vor allem die Nutzung von Erdwärme, die gesteuerte natürliche Lüftung, ein sehr guter Sonnenschutz und ein sehr gutes A/V-Verhältnis bei. Die zentrale Wärme- und Kälteerzeugung erfolgt mit BHKW; die CO2-Reduktion gilt für die gesamte Liegenschaft.

Foto: Rainer Mader

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Bonn
Neubau Casino mit Speisesaal und Cafeteria

Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 9
Fertigstellung: 06/2005
Bruttogrundfläche: 1.446 qm

Solitär im Park
Das neue Casino steht als Solitär im Park - respektvoll Abstand nehmend. Zu den anderen Gebäuden bewahrt die gewählte Form Eigenständigkeit. Die besondere Form der Ellipse harmoniert mit der Architektur des Schlosses und der Architektur der Nachkriegsmoderne. Durch sie verlagert der Neubau die Bebauungsgrenze nicht ins Landschaftsschutzgebiet, sondern markiert einen fließenden Übergang, eine Frontenbildung wird zu allen Seiten vermieden. Die Kantine gliedert sich im Innern in zwei Bereiche.

Der Gastbereich besteht aus dem zum Park hin orientierten eingeschossigen Speisesaal sowie der Cafeteria auf der Galerie. Der Funktionsbereich beinhaltet Küche, Anlieferung, Technikzentrale und Personalräume. Die Fassade ist an dieser Stelle geschlossen mit einer vertikalen Verschalung aus unbehandeltem Holz (Western-Red-Cedar). Im Bereich des Speisesaals öffnet sie sich. Der Blick in den Park wird frei durch senkrecht zur Fassade stehende Lamellen. Sie dienen dem Sonnenschutz und ihre Struktur wirkt locker und lebendig.

Komponenten nachhaltiger Planung
Das Projekt entstand unter Berücksichtigung des Leitfadens "Nachhaltiges Bauen" des Landes NRW. Zur Energieeinsparung tragen vor allem die Nutzung von Erdwärme, die gesteuerte natürliche Lüftung, ein sehr guter Sonnenschutz und ein sehr gutes A/V-Verhältnis bei. Die zentrale Wärme- und Kälteerzeugung erfolgt mit BHKW; die CO2-Reduktion gilt für die gesamte Liegenschaft.

Foto: Rainer Mader

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Bonn
Neubau Casino mit Speisesaal und Cafeteria

Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 9
Fertigstellung: 06/2005
Bruttogrundfläche: 1.446 qm

Solitär im Park
Das neue Casino steht als Solitär im Park - respektvoll Abstand nehmend. Zu den anderen Gebäuden bewahrt die gewählte Form Eigenständigkeit. Die besondere Form der Ellipse harmoniert mit der Architektur des Schlosses und der Architektur der Nachkriegsmoderne. Durch sie verlagert der Neubau die Bebauungsgrenze nicht ins Landschaftsschutzgebiet, sondern markiert einen fließenden Übergang, eine Frontenbildung wird zu allen Seiten vermieden. Die Kantine gliedert sich im Innern in zwei Bereiche.

Der Gastbereich besteht aus dem zum Park hin orientierten eingeschossigen Speisesaal sowie der Cafeteria auf der Galerie. Der Funktionsbereich beinhaltet Küche, Anlieferung, Technikzentrale und Personalräume. Die Fassade ist an dieser Stelle geschlossen mit einer vertikalen Verschalung aus unbehandeltem Holz (Western-Red-Cedar). Im Bereich des Speisesaals öffnet sie sich. Der Blick in den Park wird frei durch senkrecht zur Fassade stehende Lamellen. Sie dienen dem Sonnenschutz und ihre Struktur wirkt locker und lebendig.

Komponenten nachhaltiger Planung
Das Projekt entstand unter Berücksichtigung des Leitfadens "Nachhaltiges Bauen" des Landes NRW. Zur Energieeinsparung tragen vor allem die Nutzung von Erdwärme, die gesteuerte natürliche Lüftung, ein sehr guter Sonnenschutz und ein sehr gutes A/V-Verhältnis bei. Die zentrale Wärme- und Kälteerzeugung erfolgt mit BHKW; die CO2-Reduktion gilt für die gesamte Liegenschaft.

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Bonn
Neubau Casino mit Speisesaal und Cafeteria

Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 9
Fertigstellung: 06/2005
Bruttogrundfläche: 1.446 qm

Solitär im Park
Das neue Casino steht als Solitär im Park - respektvoll Abstand nehmend. Zu den anderen Gebäuden bewahrt die gewählte Form Eigenständigkeit. Die besondere Form der Ellipse harmoniert mit der Architektur des Schlosses und der Architektur der Nachkriegsmoderne. Durch sie verlagert der Neubau die Bebauungsgrenze nicht ins Landschaftsschutzgebiet, sondern markiert einen fließenden Übergang, eine Frontenbildung wird zu allen Seiten vermieden. Die Kantine gliedert sich im Innern in zwei Bereiche.

Der Gastbereich besteht aus dem zum Park hin orientierten eingeschossigen Speisesaal sowie der Cafeteria auf der Galerie. Der Funktionsbereich beinhaltet Küche, Anlieferung, Technikzentrale und Personalräume. Die Fassade ist an dieser Stelle geschlossen mit einer vertikalen Verschalung aus unbehandeltem Holz (Western-Red-Cedar). Im Bereich des Speisesaals öffnet sie sich. Der Blick in den Park wird frei durch senkrecht zur Fassade stehende Lamellen. Sie dienen dem Sonnenschutz und ihre Struktur wirkt locker und lebendig.

Komponenten nachhaltiger Planung
Das Projekt entstand unter Berücksichtigung des Leitfadens "Nachhaltiges Bauen" des Landes NRW. Zur Energieeinsparung tragen vor allem die Nutzung von Erdwärme, die gesteuerte natürliche Lüftung, ein sehr guter Sonnenschutz und ein sehr gutes A/V-Verhältnis bei. Die zentrale Wärme- und Kälteerzeugung erfolgt mit BHKW; die CO2-Reduktion gilt für die gesamte Liegenschaft.

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